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Studien "Digitale Dividende"

Das wirtschaftliche und technische Umfeld der Rundfunkverbreitung befindet sich in grundlegenden Veränderungen. Der analoge Fernsehrundfunk wird kurz- bis mittelfristig vollständig durch digitale Übertragungen ersetzt, für den Tonrundfunk werden ebenfalls digitale Übertragungssysteme eingeführt, neuartige Inhalteangebote auch über den klassischen Rundfunk hinaus stehen an und benötigen dringend geeignete Übertragungskapazitäten, um Kunden zu erreichen. Sowohl wegen der europaweiten Harmonisierung als auch wegen der ohnehin schon extrem dichten Belegung des Frequenzspektrums kommen für diese Veränderungen vor allem diejenigen Frequenzbereiche in Frage, die heute dem Rundfunkdienst zugewiesen sind. Aus diesem Grund muss Ressourcen schonend und effizient mit diesem Teil des Frequenzspektrums umgegangen werden.

Der Beirat bei der Bundesnetzagentur hat daher in seiner Sitzung am 26.05.2008 die Bundesnetzagentur gebeten, die Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Optionen der "Digitalen Dividende" untersuchen zu lassen. Die Bundesnetzagentur hat hierzu zwei Studienaufträge vergeben:

  • "Untersuchung der Digitalen Dividende - Grundlagenermittlung"; vergeben an Arne Börnsen Consulting
  • "Wirtschaftliche Auswirkungen der Digitalen Dividende in Deutschland"; vergeben an Goldmedia GmbH / Mugler AG

Die vollständigen Ergebnisse dieser Studienaufträge wurden im Februar 2009 fertig gestellt und können hier abgerufen werden:

Untersuchung Digitale Dividende (pdf/566 KB)

Auswirkungen der digitalen Dividende (pdf/4 MB)

Stand: 10.07.2009

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