Mo­bi­les Breit­band

Mobilfunkversorgung

Künftig verfügbare Frequenzen

Positionspapier zur Bereitstellung von Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1.800 MHz und 2.600 MHz für den Ausbau digitaler Infrastrukturen

Die bestehenden Nutzungsrechte von Frequenzen in den Bereichen bei 800 MHz, 1.800 MHz und 2.600 MHz laufen zum Ende des Jahres 2025 aus.

Das Positionspapier der Bundesnetzagentur beinhaltet eine erste Bewertung zum weiteren Vorgehen. Ausgangspunkt ist eine naheliegende Frequenzknappheit. Dies spricht für die Durchführung einer Vergabe in Form einer Versteigerung. Zur Entspannung der Nachfragesituation im 800-MHz-Band wird ein Frequenztausch mit dem 900-MHz-Band vorgeschlagen. Des Weiteren werden sowohl bewährte als auch neue Maßnahmen vorgestellt, die alternativ oder in Kombination zu einer Verbesserung der Versorgung führen sollen. Zur Förderung des Wettbewerbs auf der Diensteebene werden verschiedene Instrumente erwogen.

Die Bundesnetzagentur stellt das Positionspapier nunmehr zur öffentlichen Konsultation.

Gelegenheit zur Stellungnahme besteht bis zum 21. November 2022

Positionspapier zur Bereitstellung von Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1.800 MHz und 2.600 MHz für den Ausbau digitaler Infrastrukturen (pdf / 1 MB)

Erläuterungen zum Frequenztausch (pdf / 98 KB)

Orientierungspunkte und Bedarfsabfrage zur Bereitstellung von Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1.800 MHz und 2,6 GHz für den Ausbau digitaler Infrastrukturen

Die bestehenden Nutzungsrechte von Frequenzen in den Bereichen bei 800 MHz, 1.800 MHz und 2,6 GHz laufen zum Ende des Jahres 2025 aus. Um die Kontinuität der Versorgung zu gewährleisten und den beteiligten Unternehmen sowie den übrigen Betroffenen die erforderliche Planungs- und Investitionssicherheit zu gewähren, hat die Bundesnetzagentur auf der Grundlage der eingereichten Stellungnahmen zum Szenarienpapier Orientierungspunkte entwickelt.

Die Orientierungspunkte sollen dazu dienen, den entscheidungserheblichen Sachverhalt zu skizzieren und Klärungsbedarf zu formulieren. Daher sind die Orientierungspunkte mit einer ersten Bedarfsabfrage verbunden. Zweck ist es, auf dieser Grundlage die weiteren Schritte für ein objektives, transparentes und diskriminierungsfreies Verfahren zur Bereitstellung der Frequenzen zu ermitteln. Mit dieser Bedarfsabfrage sollen Indizien über ein mögliches Vorliegen von Frequenzknappheit untersucht werden.

Gelegenheit zur Stellungnahme bestand bis zum 21. März 2022.

Orientierungspunkte und Bedarfsabfrage zur Bereitstellung der Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1800 MHz und 2,6 GHz (pdf / 1 MB)

Die eingegangenen Stellungnahmen können unter folgendem Link abgerufen werden.

Stellungnahmen zu den Orientierungspunkten 2022 (zip / 49 MB)

Grundsätze und Szenarien für die Bereitstellung der Frequenzen 800 MHz, 1,8 GHz und 2,6 GHz

Die Verbesserung der Breitbandversorgung in Deutschland ist eng verknüpft mit der Bereitstellung geeigneter Frequenzen für den Ausbau leistungsfähiger Mobilfunknetze.

Die Nutzungsrechte in den Bereichen 800 MHz, 2,6 GHz und teilweise bei 1,8 GHz sind bis Ende 2025 befristet. Demnach ist zügig zu klären, wie diese Frequenzen für eine Nutzung ab 2026 am besten bereitgestellt werden können.

Im Fokus der Bundesnetzagentur steht dabei die Verbesserung der Breitbandversorgung – insbesondere in ländlichen Gebieten.

Um das weitere Vorgehen auszuloten, hat die Bundesnetzagentur Grundsätze und Szenarien für die Bereitstellung der Frequenzen zur Anhörung gestellt.

Gelegenheit zur Stellungnahme bestand bis zum 23. August 2021.

Szenarienpapier 2021 (pdf / 294 KB)

Überblick zum Szenarienpapier 2021 (pdf / 217 KB)

Die eingegangenen Stellungnahmen können unter folgendem Link abgerufen werden.

Stellungnahmen zum Szenarienpapier 2021 (Stand 08.10.2021) (zip / 29 MB)

Frequenzkompass 2020

Wesentliche Teile des Telekommunikationsverkehrs werden über Mobilfunk abgewickelt und der Datenverkehr im Mobilfunk steigt. Um den wachsenden Datenverkehr bewältigen zu können, braucht es hochleistungsfähiger Mobilfunknetze. Für diese Mobilfunknetze sind geeignete Frequenzen eine wesentliche Ressource.

Der Frequenzkompass stellt erste Überlegungen zur künftigen Verfügbarkeit von Frequenzen für den Mobilfunk an. Hintergrund ist, dass zum 31. Dezember 2025 Frequenznutzungsrechte in den für den Mobilfunk relevanten Bereichen 800 MHz, 1.800 MHz und 2,6 GHz auslaufen. Das Auslaufen von Frequenznutzungsrechten darf nicht zum Stillstand des Netzausbaus führen. Daher bedarf es einer frühzeitigen erneuten Bereitstellung der Frequenzen. Im Rahmen dessen ist zu entscheiden, welche Frequenzen in das anstehende Verfahren einbezogen und mit welchen Bedingungen die Frequenznutzungsrechte verbunden werden. Die Bundesnetzagentur wird daher frühzeitig vor dem Auslaufen von Frequenznutzungsrechten das Verfahren für die künftige Bereitstellung von Frequenzen eröffnen, um Unternehmen im größtmöglichen Umfang Planungs- und Investitionssicherheit zu geben.

Der Frequenzkompass 2020 soll allen interessierten Kreisen ermöglichen, sich frühzeitig in die Diskussion über die Bereitstellung künftig verfügbarer Frequenzen für den Mobilfunk einzubringen. In einem weiteren Schritt ist eine umfassende Prüfung der Möglichkeiten der Bereitstellung von Frequenzen für den Mobilfunk durch die Bundesnetzagentur vorgesehen.

Interessierten Kreisen waren bis zum 23. Oktober 2020 aufgerufen, Stellung zu dem Frequenzkompass 2020 zu nehmen.

Frequenzkompass 2020 (pdf / 621 KB)

Die eingegangenen Stellungnahmen können unter folgendem Link abgerufen werden.

Stellungnahmen zum Frequenzkompass 2020 (zip / 11 MB)

Mobilfunk-Monitoring

Stand Juli 2022

Die interaktive Mobilfunk-Karte der Bundesnetzagentur zeigt die aktuelle Mobilfunkversorgung in Deutschland aus Verbraucherperspektive. Die Angaben für die Mobilfunk-Karte stellen die drei Betreiber der öffentlichen Mobilfunknetze Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica Deutschland nach Vorgaben der Bundesnetzagentur bereit. Wir prüfen diese Daten unter anderem mit den Ergebnissen der Funkloch-App auf Plausibilität und Vergleichbarkeit. Zusätzlich werden sie anhand von eigenen Messungen durch den Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur stichprobenartig überprüft. Am Ende ergibt sich ein transparentes Bild zur Flächenversorgung mit Mobilfunk in Deutschland.

Die Mobilfunknetzabdeckung mit dem Mobilfunkstandard 2G durch mindestens einen Netzbetreiber ist in Deutschland nahezu flächendeckend. Ebenso wird mit 96,2 Prozent ein Großteil der Fläche durch mindestens einen Netzbetreiber mit 4G (LTE) versorgt. Betrachtet man alle technologischen Ausprägungen von 5G - einschließlich Dynamic Spectrum Sharing (DSS) - als eine Kategorie, erreicht dieser Mobilfunkstandard bereits 71,4 Prozent der Fläche Deutschlands. (Stand: Juli 2022)

Zum Jahresende 2021 haben alle Netzbetreiber ihr 3G-Netz (UMTS) vollständig abgeschaltet. Die dadurch freiwerdenden Frequenzen werden vor allem zur Kapazitätssteigerung des bestehenden 4G-Netzes sowie zum Aufbau des 5G-Netzes eingesetzt.

Wir aktualisieren die Daten regelmäßig und bauen die Karte sowie den dazugehörigen Download-Bereich schrittweise aus.

Hier finden sich unter anderem Auswertungen zur Mobilfunkversorgung für alle Landkreise und kreisfreien Städte sowie anbieterbezogene Informationen zu Verbindungsabbrüchen bei der Sprachtelefonie und zum Grad der Versorgung entlang von Verkehrswegen.

Rechtliche Grundlage für die Mobilfunk-Karte: § 103 Abs. 3-4 TKG

Versorgungsauflagen

Überprüfung der Versorgungsauflagen aus der Auktion 2015 / Projekt 2016 (Mitteilung vom 11. Mai 2020)

Die Bundesnetzagentur hat die Berichte der Mobilfunknetzbetreiber zur Erfüllung der Versorgungsauflagen überprüft. Die Überprüfung hat ergeben, dass Telefónica, Telekom und Vodafone die Erfüllung der Versorgungsauflagen nicht im vollen Umfang fristgerecht nachweisen konnten.

Die Überprüfungen der Versorgungsauflage haben für die einzelnen Unternehmen Folgendes ergeben:

Telekom

Die Überprüfung der Angaben der Telekom hat ergeben, dass die Versorgung der Haushalte in den einzelnen Bundesländern der geforderte Versorgungsgrad von mindestens 97 Prozent der Haushalte in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen nachgewiesen wurde. Telekom konnte die Erfüllung der Auflage in insgesamt drei Flächenbundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland nicht nachweisen. Der Nachweis der vollständigen Hauptverkehrswege konnte nicht erbracht werden.

Vodafone

Vodafone konnte in den Bundesländern Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen den geforderten Versorgungsgrad von mindestens 97 Prozent der Haushalte nachweisen. In den vier Flächenbundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland konnte Vodafone den Nachweis der Versorgung von mindestens 97 Prozent der Haushalte nicht erbringen. Der Nachweis der vollständigen Hauptverkehrswege konnte nicht erbracht werden.

Telefónica

Die Überprüfung von Telefónica hat ergeben, dass der Versorgungsgrad von mindestens 97 Prozent der Haushalte nur in den Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg nachgewiesen wurde. In den anderen Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen ist der geforderte prozentuale Versorgungsgrad von mindestens 97 Prozent der Haushalte nicht erreicht worden. Der Nachweis der vollständigen Hauptverkehrswege konnte nicht erbracht werden.

(Pressemitteilung vom 14.04.2020)

Versorgungsauflage aus der Auktion 2015 / Projekt 2016 (Mitteilung vom 10. Januar 2020)

Die Mobilfunknetzbetreiber Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und Vodafone GmbH haben ihre Berichte zur Erfüllung der Versorgungsauflagen aus der Versteigerung 2015 vorgelegt. Die Versorgungsauflagen sehen eine Abdeckung mit einer Mindestdatenrate von 50 Mbit pro Antennensektor vor. Überdies sind die Hauptverkehrswege vollständig zu versorgen.

Nach eigenen Angaben haben die Unternehmen Telekom und Vodafone die Auflage zur Versorgung der Haushalte grundsätzlich erfüllt. Telefónica konnte nach eigenen Angaben die von der Bundesnetzagentur geforderten Versorgungsauflagen nicht fristgerecht erreichen. Das Unternehmen geht allerdings davon aus, dass es die Auflagen bis zum Ende dieses Jahres erfüllen wird.

Die Hauptverkehrswege konnten nach Angaben der Mobilfunknetzbetreiber zum Jahresende noch nicht in vollem Umfang versorgt werden.

Verzögerungen begründen die Mobilfunknetzbetreiber mit externen Einflüssen, wie zum Beispiel fehlende Vermietbereitschaft an potentiellen Standorten, fehlende Baugenehmigungen, Denkmal-, Natur- und Umweltschutz. Darüber hinaus verweisen die Mobilfunkunternehmen auf unterschiedliche Rechtsansichten zum Inhalt der Versorgungsauflage, die Gegenstand laufender Gerichtsverfahren sind. Die in der Tabelle angegebenen Werte basieren auf den durch die Bundesnetzagentur festgelegten konkretisierten Parametern. Telefónica trägt außerdem unternehmensspezifische Besonderheiten vor, die ebenfalls zu Verzögerungen beim Netzausbau geführt hätten. Es sei jedoch geplant durch weitere 7.600 Standorte die Versorgungsauflagen noch in diesem Jahr zu erfüllen.

Die Frequenzen im Bereich 700 MHz, die vom Rundfunk zu räumen waren, stehen erst seit Mitte 2019 vollständig zur Verfügung. Seitdem haben die Unternehmen das Ausbautempo spürbar erhöht.

Pressemitteilung (pdf / 34 KB)

Bisherige Vergaben und andere Entscheidungen

Auktion 2015 (700 MHz, 900 MHz, 1800 MHz sowie 1400 MHz)

Nach 16 Auktionstagen und 181 Runden ist am 19. Juni 2015 die Versteigerung von Frequenzen mit einem Gesamterlös in Höhe von 5,1 Milliarden Euro zu Ende gegangen.

Alle teilnehmenden Unternehmen Telefónica Deutschland GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und Vodafone GmbH waren erfolgreich und konnten Frequenzen ersteigern.

Übersicht Mobilfunkspektrum nach der Auktion - Zuordnung ab 01.01.2017 gültig (pdf / 37 KB)

Rundenergebnisse Frequenzauktion 2015 (zip / 15 MB)

Entscheidung der Präsidentenkammer über Anordnung und Wahl des Verfahrens zur Vergabe von Frequenzen in den Bereichen 700 MHz, 900 MHz, 1800 MHz sowie weiterer Frequenzen im Bereich 1452 – 1492 MHz für den drahtlosen Netzzugang (BK1-13/001).

Präsidentenkammerentscheidung - Auktion 2015 (pdf / 2 MB)

Informationen zu dem Zeitplan der Räumung des 700-MHz-Bandes (pdf / 6 KB)

Entscheidungsentwurf - Auktion 2015 (pdf / 822 KB)

Stellungnahmen zum Entscheidungsentwurf - Auktion 2015 (zip / 44 MB)

Konkretisierung der Frequenzbedarfe - Auktion 2015 (pdf / 6 MB)

Stellungnahmen zur Konkretisierung der Frequenzbedarfe - Auktion 2015 (zip / 13 MB)

Konsultationsentwurf - Auktion 2015 (pdf / 190 KB)

Stellungnahmen zum Konsultationsentwurf - Auktion 2015 (zip / 18 MB)

Szenarienpapier Projekt 2016 - Auktion 2015 (pdf / 174 KB)

Stellungnahmen zum Szenarienpapier - Auktion 2015 (zip / 16 MB)

Analysepapier Projekt 2016 - Auktion 2015 (pdf / 812 KB)

Stellungnahmen zum Analysepapier - Auktion 2015 (zip / 11 MB)

Bedarfsermittlungsverfahren - Auktion 2015 (pdf / 156 KB)

Eckpunktepapier Bedarfsermittlungsverfahren - Auktion 2015 (pdf / 196 KB)

Stellungnahmen zum Eckpunktepapier - Auktion 2015 (zip / 5 MB)

Auktion 2010 (800 MHz, 1800 MHz, 2 GHz, 2,6 GHz)

Vom 12. April bis zum 20. Mai 2010 hat bei der Bundesnetzagentur in Mainz die Versteigerung der Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz für den drahtlosen Netzzugang zum Angebot von Telekommunikationsdiensten stattgefunden.
Alle vier zugelassenen Unternehmen (Vodafone D2 GmbH, Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH, und Erste MVV Mobilfunk Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (E-Plus)) haben Frequenzblöcke ersteigert.

Erfüllung der Versorgungsauflage bzgl. der 800-MHz-Frequenzen - Auktion 2010 (pdf / 14 KB)

Präsentation zum Ende der Frequenzauktion 2010 (pdf / 616 KB)

Rundenergebnisse Frequenzauktion 2010 (zip / 32 MB)

Entscheidung der Präsidentenkammer zur Flexibilisierung der Frequenznutzungsrechte für drahtlose Netzzugänge zum Angebot von Telekommunikationsdiensten in den Bereichen 800 MHz, 1800 MHz, 2 GHz und 2,6 GHz (BK1a-09/002).

Präsidentenkammerentscheidung - Vergabeverfahren Drahtloser Netzzugang (pdf / 881 KB)

Festsetzung der standortbezogenen Frequenznutzungsparameter im Bereich 800 MHz (pdf / 78 KB)

Verfahrensschritte zur Frequenznutzung - Auktion 2010 (pdf / 22 KB)

Beilage - Listen der mit Breitband unterversorgten Gemeinden (pdf / 882 KB)

Beilage - Listen der mit Breitband unterversorgten Gemeinden als XLS-Tabellen (zip / 615 KB)

International bestehende Schutzrechte des Kanals 60 (xls / 118 KB)

Informationen zu anhängigen Klageververfahren (pdf / 15 KB)