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Veranstaltungen zum Thema Energieregulierung

Teaserbild Veranstaltungen

Hier finden Sie Veröffentlichungen zu aktuellen und früheren Veranstaltungen.

Energieregulierung - Rechtswissenschaftliche Jubiläumstagung der Bundesnetzagentur 27./28. September 2018 in Hannover

20 Jahre Bundesnetzagentur - Vorgeschichte, Entwicklung und Perspektiven der Energieregulierung

Flyer 2. Seite Flyer 2. Seite

Anmeldung

Die Anmeldungen erfolgen über das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN).

Übernachtungsmöglichkeit

Wir empfehlen Ihnen eine frühzeitige Hotelbuchung, da bis zum 27. September 2018 die IAA Nutzfahrzeuge-Messe in Hannover stattfindet.

Vorschlag:
DORMERO Hotel Hannover
Hildesheimer Straße 34 - 38
30169 Hannover

Telefon +49 511 544 20 0

Buchbar bis zum 6. August 2018 unter dem Gruppen Code "BnetzA".
Auch unter folgendem Link: direkt zum Buchungstool

Workshop "Welche Möglichkeiten bietet der wettbewerbliche Messstellenbetrieb für Verbraucher?" (MsbG) 5. Juni 2018

Die Bundesnetzagentur hat am 5. Juni 2018 in Bonn einen Workshop zum wettbewerblichen Messstellenbetrieb und den Nutzen für den Verbraucher veranstaltet.

Der Fokus der Veranstaltung lag auf Diskussionen zu den Themen des wettbewerblichen Messstellenbetriebs, also der Kombination von Vertrieb und Messstellenbetrieb sowie den Chancen und Risiken für Verbraucher. Die Teilnehmer des Workshops forderten u.a., Stromtarife für den Verbraucher im Hinblick auf den Messstellenbetrieb zukünftig besser vergleichbar zu machen.

Unter den Teilnehmern waren Verbraucherverbände, Unternehmen der Energiebranche und Vergleichsportale. Impulsvorträge beschäftigten sich mit den Herausforderungen der aktuellen Gesetzeslage und die verschiedenen Marktteilnehmer - wie Dienstleister und Gerätehersteller - berichteten über die bisherigen Erfahrungen im Markt.

Die Vorträge finden Sie hier.

Grundlagen und Herausforderungen durch das MsbG - Kristina Heitmann, Christina Bleffert (BNetzA) (pdf / 1 MB)
Neue Vertragskonstellationen - Jens Lück (BNetzA) (pdf / 533 KB)
Smartmetering - Ängste, Hoffnungen, Standpunkte - Fabian Fehrenbach (VZ Rheinland-Pfalz) (pdf / 160 KB)
Erfahrungen (und Gedanken) eines verständigen Verbrauchers - Jörg Geurink (EHA Energie-Handels-Gesellschaft) (pdf / 1 MB)
Welche Möglichkeiten bietet der wettbewerbliche Messstellenbetrieb für Verbraucher? - Jens Butz (devolo) (pdf / 1 MB)


3. Forum Marktraumumstellung 18. April 2018

Am 18. April 2018 veranstaltete die Bundesnetzagentur im Haus der Geschichte Bonn das 3. Forum Marktraumumstellung.

Die Veranstaltung richtete sich an betroffene Netzbetreiber, Anpassungsdienstleister, Gasgerätehersteller sowie Verbände, Behörden und sonstige Interessierte.

Im Rahmen der Marktraumumstellung von L- auf H-Gas müssen bis 2030 ca. 30 Prozent des deutschen Erdgasmarktes auf die neue Gasqualität umgestellt werden. Betroffen sind über 100 Netzbetreiber und rund 4 Mio. Netzanschlüsse in Nordwest- und Westdeutschland.

Agenda (pdf / 461 KB)

Gegenstand des 3. Forums Marktraumumstellung waren sowohl Vorträge über die aktuellen Entwicklungen der L-Gas-Förderung in den Niederlanden als auch aktuelle Fragestellungen aus Sicht der Branche. Die Netzbetreiber referierten über die Planungen und Entwicklungen der Marktraumumstellungen sowie über ihre Erfahrungen bei der konkreten Anpassung der Netzbereiche vor Ort. Verbandsvertreter und Industriekunden erhielten die Gelegenheit, über aktuelle Herausforderungen zu berichten.

Vorträge
Status Marktraumumstellung aus Sicht der FNB Gas - Frank Harlacher, Thorsten Schuppner (OGE) (pdf / 1 MB)
Vorzeitige Umstellung der RheinEnergie-Kraftwerke - Isabella Dornhausen-Seemann, Elena Lingen (pdf / 1 MB)
MRU aus Sicht des Verbraucherschutzes - Tiana Preuschoff, Marktwächter Energie/VZ Niedersachsen (pdf / 623 KB)
Stand der Überarbeitung des DVGW-Regelwerks / Status der Anpassungsdatenbank - Frank Dietzsch, DVGW e.V. (pdf / 2 MB)

10. Göttinger Energietagung 14./15. März 2018

Die Bundesnetzagentur und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) veranstalten im März 2018 gemeinsam die 10. Göttinger Energietagung.

Die etablierte Veranstaltungsreihe widmet sich im Jubiläumsjahr 2018 am 14. und 15. März in der historischen Paulinerkirche dem Thema

Ausschreibungen – „Allzweckwerkzeug“ der Regulierung!

Hier finden Sie das vollständige Programm und Anmeldeinformationen.

Ausschreibungen prägen immer weitere Bereiche der Energiewirtschaft und erscheinen dabei hin und wieder als „Allzweckwerkzeug“ der Regulierung. Sie sollen wettbewerblich ausgestaltet sein und einen wettbewerblichen Markt hervorbringen. Viele Akteure sollen sich in einem transparenten Verfahren beteiligen. Die Realisierung soll im vorgesehenen Zeitrahmen erfolgen.

Aber können diese Ziele immer alle zugleich erreicht werden? Wann widersprechen sie sich? Welche Ziele sind in den verschiedenen Bereichen sinnvoll und vordringlich? Und wann eignet sich welches Ausschreibungsdesign? Was sind die Neuerungen bei EE- und KWK-Ausschreibungen? Welche Systemdienstleistungen können in Zukunft ausgeschrieben werden? Die Göttinger Energietagung stellt diese Fragen und beleuchtet sie aus der Perspektive verschiedenster Akteure.

Als Mitwirkende haben bislang zugesagt: Prof. Achim Wambach, Ph.D. (ZEW und Monopolkommission), Peter Franke (Bundesnetzagentur), Prof. Gerard L. Doorman, Ph.D. (Norwegian University of Science and Technology und Statnett), Claudia Gellert (Statkraft), Ulrich Janischka (TransnetBW), Dr. Corinna Klessmann (Ecofys), Dr. Oliver Koch (Europäische Kommission), Dr. Nico Nolte (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie), Peter Stratmann (Bundesnetzagentur) sowie Achim Zerres (Bundesnetzagentur).

Die Tagung richtet sich an Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Beratern, Behörden und aus der Wissenschaft. Als Arbeitstagung strebt sie disziplinübergreifende, praxistaugliche Diskussionsbeiträge und Impulse an.

Internationaler Workshop der Energieregulierer zur Bewertung der Endkundenmärkte 10./11. Oktober 2017

Die Bundesnetzagentur hat am 10. und 11. Oktober 2017 zusammen mit dem Council of European Energy Regulators (CEER) in Berlin zu einem internationalen Austausch über die Entwicklung der Endkundenmärkte im Energiebereich eingeladen.

Ziel dieses Workshops war der Erfahrungsaustausch der zuständigen Regulierungsbehörden bezüglich der Möglichkeiten, die Entwicklung der Endkundenmärkte hin zu einem verbraucherfreundlichen, wettbewerblichen und digitalen Markt zu beobachten. Ein Schwerpunkt bildet dabei die Erarbeitung und Weiterentwicklung geeigneter Indikatoren, um eine realistische Einschätzung der Marktentwicklung vornehmen zu können, sodass bei punktuellen Defiziten rechtzeitig regulatorische Maßnahmen ergriffen werden können.

Monitoring des Marktes und Verbraucherschutz in Deutschland auf sehr hohem Niveau

An dem Treffen nahmen Vertreter von dreizehn europäischen Regulierungsbehörden teil. Darüber hinaus waren auch Vertreter der Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER) anwesend. In der Fachdiskussion zeigte sich deutlich, dass das Monitoring des Marktes und der Verbraucherschutz im Energiebereich in Deutschland auf sehr hohem Niveau sind und das dritte Energiebinnenmarktpaket diesbezüglich in Deutschland vorbildhaft umgesetzt wurde.

Digitalisierung der Energiemärkte schafft neue Herausforderungen

Am zweiten Tag wurden insbesondere zukünftige Aufgaben und Herausforderungen bezüglich der Marktbeobachtung und Transparenz diskutiert. Ein Kernthema dabei waren die Veränderungen, welche die Digitalisierung auf den Endkundenmärkten anstößt und wie die Regulierungsbehörden diese Entwicklungen beobachten und lenken. Es zeigte sich, dass die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in diesem Feld sehr unterschiedliche Ansätze wählen, was zum Beispiel die Datenverarbeitung und das Monitoring von intelligenten Energiesystemen betrifft. Hierin sehen die zuständigen Regulierungsbehörden große Herausforderungen für die Zukunft, insbesondere vor dem Hintergrund der Diskussionen um das „Clean Energy for all Europeans“-Paket der Europäischen Kommissionen. In dessen Rahmen soll für den Verbraucher ein höchstmögliches Maß an Transparenz auch im digitalen Bereich geschaffen werden.

Weitere Informationen zu diesem Workshop finden sich auf der Seite des CEER: www.ceer.eu

9. Göttinger Energietagung 9. und 10. Mai 2017

Die Bundesnetzagentur und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) veranstalten im Mai 2017 gemeinsam die 9. Göttinger Energietagung. Die etablierte Veranstaltungsreihe, die sich seit 2009 mit aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze befasst, widmete sich in diesem Jahr dem Thema

Digitalisierung der Energiewirtschaft - Welche Substanz hat eine Wolke?

Die Göttinger Energietagung richtet sich an Vertreter von Unternehmen, Verbänden, Beratern, Behörden und Wissenschaft. Als Arbeitstagung strebt sie disziplinübergreifende, praxistaugliche Diskussionsbeiträge und Impulse an.

Über kaum ein Thema wird so viel gesprochen wie über die Digitalisierung – auch in der Energiewirtschaft.

Es ergeben sich neue Chancen und Herausforderungen für die einzelnen Marktteilnehmer wie auch für die Funktion des Energieversorgungssystems insgesamt. Vieles bleibt „wolkig“. Zugleich muss überprüft werden, inwieweit der regulatorische Rahmen einer Anpassung bedarf.

Im Rahmen der diesjährigen Göttinger Energietagung werden daher in drei Themenblöcken die konkret absehbaren Auswirkungen der Digitalisierung untersucht auf die

  • Gestaltung und Funktionsweise von Märkten,
  • Informationssicherheit und Resilienz des digital vernetzten Energieversorgungssystems,
  • regulatorischen Instrumente der Entflechtung und Kostenregulierung

Ziel der Tagung ist ein besseres Verständnis der aktuellen Bedeutung von Digitalisierung für die einzelnen Akteure und Abläufe in der Energiewirtschaft. An welchen Stellen und für wen zeichnen sich Änderungen ab? Neben den vielen „vorstellbaren“ Entwicklungen möchte die Tagung auch Impulse zu ganz konkreten Instrumenten der Regulierung des Sektors im Lichte der digitalen Veränderung geben. Neben den Plenarvorträgen werden drei vertiefende Fachforen zu möglichen Potenzialen der Digitalisierung angeboten.

Sie befassen sich mit der

  1. Blockchain-Technologie: was kann diese Technologie für die Energiewirtschaft wirklich leisten?
  2. Veränderung der Betriebsführung der Energiewirtschaft, insbesondere bei Netzbetreibern – was wird effizienter, was wird teurer?
  3. Entwicklung neuer Produkte am Beispiel der Wohnungswirtschaft und Quartierslösungen, wo eine Verknüpfung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilitätzunehmend real erscheint.

Außerdem wird ein Podiumsgespräch Thesen von Referenten und Teilnehmern zu den Herausforderungen der Digitalisierung weiter analysieren.

Als Mitwirkende haben bisher zugesagt:
Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Beck (TU Clausthal/EFZN), Thomas Dederichs (BDEW), Prof. Dr.-Ing. Bernd Engel (TU Braunschweig/EFZN), Peter Franke (BNetzA), Alexander Frechen (BNetzA), Dr. Wolfgang Fritz (consentec), Sandro Gleave (Bundeskartellamt), Prof. Dr. Sebastian Lehnhoff (OFFIS-Institut), Gero Lücking (LichtBlick), Andy Neidert (BNetzA), Dr. Axel von Perfall (PwC), Jörn Schneeweisz (Recurity Labs GmbH), Tilman Schwencke (BDEW), Achim Zerres (BNetzA).

2. Forum Marktraumumstellung 26. April 2017

Am 26. April 2017 hat die Bundesnetzagentur das 2. Forum Marktraumumstellung im Wissenschaftszentrum in Bonn veranstaltet.

Die Umstellung von L-Gas auf H-Gas ist das größte Projekt der deutschen Gasindustrie in den nächsten Jahren.

Ursache hierfür ist die rückläufige Produktion von Erdgas aus deutschen und niederländischen Quellen.

Circa 25% der deutschen Verbraucher mit der gleichen Quote am Erdgasverbrauch sind von dieser Marktraumumstellung von L- auf H-Gas betroffen. Regional gesehen ist insbesondere der nordwestdeutsche Raum und hier insbesondere die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gaswirtschaftlich betroffen. Wirtschaftlich sind alle deutschen Gastransportkunden belastet, da die Marktraumumstellungskosten bundesweit auf alle Gaskunden gewälzt werden.

Die Marktraumumstellung stellt diverse Akteure, wie z. B. Netzbetreiber, Händler, Speicherbetreiber und Heizungs-, Sanitär und Installationsunternehmen, aber auch die Letztverbraucher im Haushalts- und Kleingewerbetreibenden-Segment sowie die industriellen Gasanwender vor Herausforderungen. Hierbei zeigt sich ein erheblicher Informationsbedarf. Um diesem Bedürfnis zu genügen, hat die Bundesnetzagentur nach 2016 zum zweiten Mal eine ganztägige Informations- und Diskussionsveranstaltung mit über 150 Teilnehmern von allen betroffenen Stakeholdern veranstaltet.

Wir stellen Ihnen hier die Agenda und die jeweiligen Vorträge der Referenten zur Verfügung.

Agenda 2. Forum Marktraumumstellung (pdf / 203 KB)


L-gas in the Netherlands: current situation and future outlook
Vortrag von Wim van 't Hof, Ministerie van Economische Zaken, Niederlande (pdf / 792 KB)

Status der Marktraumumstellung aus Sicht der Fernleitungsnetzbetreiber
Vortrag von Thorsten Schuppner, Open Grid Europe GmbH, Dr. Malte Grunwald, Gasunie Deutschland Transport Services GmbH (pdf / 1 MB)

Die Marktraumumstellung im Lichte des neuen § 19a EnWG
Vortrag von Dr. Gerrit Volk, Referatsleiter, BNetzA (pdf / 199 KB)

Stand der Umsetzung der neuen Anforderungen aus § 19a EnWG (Kooperationsvereinbarung, etc.)
Vortrag von Dr. Michael Kleemiß, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (pdf / 227 KB)

Marktraumumstellung – Herausforderungen für die Industrie
Vortrag von Annette Buchem, Hydro Energy (pdf / 1 MB)
Vortrag von Dr. Steffen Wissel, auf Evonik Technology & Infrastructure GmbH (pdf / 1 MB)


Bei Fragen kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail: marktraumumstellung@bnetza.de

Hier geht es zu unserer Internetseite Antworten auf Verbraucherfragen.

Stand: April 2017

Marktdialog zur Weiterentwicklung der deutschen  Gasmarktgebiete 3. November 2016

Öffentlicher Workshop am 3. November 2016

Am 3. November 2016 lädt die Bundesnetzagentur im Rahmen des Marktdialogs zur Weiterentwicklung der deutschen Gasmarktgebiete zu einem öffentlichen Workshop ein. Dieser findet im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Bonn statt.

Ziel des Dialogs ist die Erörterung der Fragen,

  • ob Maßnahmen zur Steigerung des Wettbewerbs und der Liquidität im deutschen Gasmarkt notwendig sind und
  • in welcher Form diese die deutschen Großhandelsmärkte weiterentwickeln können.

Nähere Informationen zum Marktdialog und dem Workshop finden Sie hier.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie diese gerne unter folgender E-Mail-Adresse stellen: Marktgebiete@BNetzA.de

Hintergrund

Das von der Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden (ACER) am 16. Januar 2015 veröffentlichte Gas Target Model II (GTM II) sieht es für die weitere Entwicklung des deutschen und europäischen Erdgasmarktes als bedeutsam an, die Liquidität der Großhandelsmärkte weiter zu stärken.

Im überarbeiteten GTM II wurden Kriterien für liquide Großhandelsmärkte entwickelt und die derzeit in der EU bestehenden Marktgebiete dahingehend überprüft, ob sie diese erfüllen.

Des Weiteren enthält das GTM II Vorschläge für eine Weiterentwicklung der Handelsmärkte in Fällen, in denen die Kriterien nicht erfüllt sind und mittelfristig voraussichtlich nicht erfüllt werden können. Nationale oder grenzüberschreitende Integrationsprojekte unter Einbeziehung der deutschen Marktgebiete könnten möglicherweise Entwicklungspotentiale aufzeigen,

  • die weitergehenden Wettbewerb schaffen,
  • die Liquidität erhöhen und
  • zur Steigerung der Versorgungssicherheit in Deutschland (und in Europa) beitragen.

Dabei ist zu berücksichtigen, inwieweit diese Effekte auch durch marktgebietsinterne Maßnahmen bereits auf nationaler Ebene erreicht werden können. Bei der Bewertung sämtlicher Maßnahmen sind Kosten und Nutzen im Einzelfall gegeneinander abzuwägen.

Die Bundesnetzagentur hat im Jahr 2015 ein Gutachten mit dem Titel "Gutachten zu Potentialen weiterer nationaler oder grenzüberschreitender Gasmarktgebietsintegrationen sowie den damit verbunden Auswirkungen auf den deutschen Gasmarkt" in Auftrag gegeben. Ziel des Gutachtens war,

  • grenzüberschreitende Gasmarktgebietsintegrationen und
  • die nationale Gasmarktgebietsintegration von NCG und Gaspool

hinsichtlich Markt– und Liquiditätsindikatoren und unter Berücksichtigung von Aspekten der Versorgungssicherheit zu bewerten und in Relation zueinander zu stellen.

Des Weiteren sollte der aktuelle Stand der beiden deutschen Marktgebiete überprüft werden und marktinterne Maßnahmen aufgezeigt werden, die die Liquiditäts- und Marktindikatoren der beiden deutschen Gasmarktgebiete verbessern können. Die Untersuchung hinsichtlich Liquidität und Marktindikatoren basierte auf den ACER-Zielvorgaben, die im Gas Target Model II (GTMII) verankert sind. Außerdem sollten Prüfkriterien entwickelt und angewandt werden, wodurch nötige Harmonisierungsaufwände identifiziert werden können.

Below, you will find a link to an English executive summary of the WECOM study for Bundesnetzagentur on further national or cross-border market integration and its implication for the german gas market:

Summary of the WECOM market integration study for BNetzA (pdf / 1 MB)

Workshop Zuschaltbare Lasten - Nutzen statt Abregeln nach § 13 Abs. 6a EnWG - 7. September 2016

Am 7. September 2016 fand bei der Bundesnetzagentur ein Workshop zu Zuschaltbaren Lasten mit Vertretern von Bundeswirtschaftsministerium, Verbänden, KWK-Anlagenbetreibern, Herstellern von Power-to-HeatAnwendungen und ÜNB statt.

Der Workshop diente dem Austausch der beteiligten Akteure, etablierte ein gemeinsames Verständnis der Regelungen, identifizierte offene Fragen und half Potentiale abzuschätzen, Teilnahmeinteresse auf Seiten der KWK-Anlagenbetreiber auszuloten und das voraussichtliche ÜNB-Handling des Instrumentes zu erörtern.

Hintergrund

Nach der Verabschiedung des neuen EEG 2017 wird es im Bereich der "Zuschaltbaren Lasten" (auch unter dem Begriff "Nutzen statt Abregeln" bekannt) ein neues Instrument geben. Die neuen Regelungen des § 13 Abs. 6a EnWG sollen helfen, die abzuregelnde EE-Strommenge zu vermindern, indem den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) ein zusätzliches Redispatch-Potential aus KWK-Bestandsanlagen im Norden zur Verfügung gestellt wird.

Die Regelung sieht vor, dass die ÜNB mit den Betreibern bestehender KWK-Anlagen in der zukünftig zu definierenden Netzausbauregion Durchführungsverträge abschließen und die Anlagen ähnlich wie im Redispatch bei Netzengpässen heranziehen. Für die Engpassentlastung wird bei Abruf die fossile Wärme- und Strombereitstellung der KWK-Anlage eingesenkt; die fossile wird durch eine elektrische Wärmeerzeugung (Power-to-Heat-Anwendung) substituiert. Damit bewirkt der Abruf der KWK-Anlage eine doppelte Entlastungswirkung: konventionelle Stromerzeugung wird abgesenkt und Power-to-Heat-Verbrauch wird hochgefahren. Die anfallenden Aufwendungen für die Flexibilisierung der KWK-Anlage (Nachrüsten von Power-to-Heat-Anwendungen) werden von den ÜNB erstattet.

Wir stellen Ihnen an dieser Stelle die Präsentationen der Vortragenden zum Download zur Verfügung:

Nutzen statt Abregeln - Überblick über die neue Regelung in § 13 Abs. 6a EnWG - Dr. Volker Hoppenbrock Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (pdf / 49 KB)
KWK-Potenziale in Schleswig-Holstein im Rahmen Zuschaltbarer Lasten - Dr. Markus Hirschfeld Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (pdf / 984 KB)
Erörterung Umsetzung Entwurf des § 13 Abs. 6a EnWG "Nutzen statt Abregeln" - Übertragungsnetzbetreibern 50hertz, amprion, TenneT und TRANSNET BW (pdf / 654 KB)

Nutzen statt Abregeln aus der Sicht der Bundesnetzagentur - Peter Stratmann Bundesnetzagentur (pdf / 639 KB)
Aktueller Stand zum Netzausbaugebiet - Jacob Ficus Bundesnetzagentur (pdf / 210 KB)
Möglichkeiten zur Einbindung des Verteilnetzbetreibers - Bundesnetzagentur (pdf / 31 KB)


8. Göttinger Energietagung 18. und 19. Mai 2016

Die Bundesnetzagentur und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) haben im Mai 2016 gemeinsam die 8. Göttinger Energietagung durchgeführt. Die etablierte Veranstaltungsreihe, die sich seit 2009 mit aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze befasst, widmete sich dem Thema

Systemdienstleistungen für das Stromnetz bis 2030 – die Rolle von Kleinanlagen und Erneuerbare Energien-Anlagen.

Nach einer Einführung und einem Überblick über Systemdienstleistungen aus Sicht der Übertragungs- und Verteilernetzbetreiber hat sich die Veranstaltung mit der Zukunft netz- und systembezogener Leistungen und deren Erbringung durch Kleinanlagen und Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien beschäftigt.

Diese und weitere aktuelle Fragestellungen rund um das Thema Systemdienstleitungen wurden im Rahmen von Plenarvorträgen durch Experten vorgestellt und mit Ihnen diskutiert. Zur inhaltlichen Vertiefung fanden darüber hinaus Fachforen zu den Möglichkeiten und Hindernissen von Photovoltaik- bzw. Windenergieanlagen und Batteriespeichern zur Erbringung von Systemdienstleitungen statt.

Die Göttinger Energietagung versteht sich als Arbeitstagung für die komplexen Themen des Energieversorgungssystems und strebt transdisziplinäre, praxistaugliche Diskussionsbeiträge und Ergebnisse an.

Zur Homepage des EFZN mit den Vorträgen und Fachforumbeiträgen gelangen Sie mit diesem Link.

Das Tagungsprogramm können Sie hier herunterladen:

Flyer - Tagungsprogramm und Anmeldung - 8. Göttinger Tagung (pdf / 308 KB)

Forum Marktraumumstellung 27. April 2016

Am 27. April 2016 hat die Bundesnetzagentur das „Forum Marktraumumstellung“ in den Räumlichkeiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in Bonn veranstaltet.

Im Rahmen der Marktraumumstellung (MRU) von L- auf H-Gas müssen bis 2030 ca. 30 Prozent des deutschen Erdgasmarktes auf die neue Gasqualität umgestellt werden. Betroffen sind über 100 Netzbetreiber und rund 4 Mio. Netzanschlüsse in Nordwest- und Westdeutschland. Nötig wird die MRU aufgrund des Rückgangs der deutschen L-Gas-Produktion und des Auslaufens der niederländischen Gasproduktion im bedeutenden Groningen-Feld. Ein Großteil der Gasgeräte muss während der MRU manuell, zum Beispiel durch Düsenaustausch, angepasst werden.

Die Veranstaltung richtete sich daher an betroffene Netzbetreiber, Anpassungsdienstleister, Gasgerätehersteller sowie Verbände und Behörden.

In seinem Eröffnungs-Vortrag ging Herr Dr. Volk als Vertreter der Bundesnetzagentur natürlich auch auf die Kosten ein - das Thema, das alle Beteiligten bewegt: Die Umstell- und Anpassungskosten werden über eine Umlage solidarisch von allen Gaskunden innerhalb der Marktgebiete getragen.

In den folgenden Beiträgen stellten die Branchenverbände Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas, BDEW und DVGW ihre jeweilige Mitwirkung am Projekt MRU vor und boten den vor der Planung stehenden Netzbetreibern ihre Unterstützung an.

Ähnliche Hilfestellung wurde von den Verteilernetzbetreibern Heidjers Stadtwerke und Westnetz geboten, die einen Einblick in die konkrete Planung der MRU in ihren jeweiligen Netzgebieten gaben. Insbesondere aus den Erfahrungen der Heidjers Stadtwerke mit dem Pilotprojekt in Schneverdingen (auf H-Gas umgestellt in 2015) lassen sich einige Erkenntnisse über die kritischen Punkte ziehen: Entscheidend sei es, im Vorfeld gut vorbereitet zu sein, die richtigen Ansprechpartner für schnelle Hilfe zu kennen und auf erfahrenes Personal für die Anpassung zurückgreifen zu können.

Dabei, so wurde seitens des Gas- und Wärme-Instituts Essen betont, stehe man gerne mit Aus- und Weiterbildungskursen zur Verfügung, so dass bis zur Hochphase der Umstellung in den Jahren ab 2019 ausreichend Personal zur Verfügung stehen könne. Zudem hat die Branche der Heizungsgerätehersteller, vertreten durch den Verband der deutschen Heizungsindustrie, in ihrem Vortrag ihre Unterstützung bei der Bereitstellung von Umrüstsätzen für die Geräte signalisiert und so ein wichtiges Signal in den Markt gesendet. Insgesamt sieht sich die Gasbranche auf einem guten Weg.

Bewusst wurde bei der Veranstaltung viel Zeit für Diskussionen und Networking eingeräumt und auch das Credo nahezu aller Vorträge war, dass eine gute Kommunikation zwischen den Beteiligten entscheidend für das Gelingen eines Projekts dieser Größenordnung ist. Das Feedback war durchweg positiv und die Möglichkeit eines Austauschs abseits kommerzieller Veranstaltungen wurde von vielen Teilnehmern begrüßt. Aus diesem Grund wird die Bundesnetzagentur die Veranstaltung zu gegebener Zeit wiederholen.

Wir stellen Ihnen an dieser Stelle die Agenda und die Präsentationen der Vortragenden zum Download zur Verfügung:

Die Marktraumumstellung aus Sicht der Bundesnetzagentur - Dr. Gerrit Volk (pdf / 656 KB)

Status Marktraumumstellung aus Sicht d. FNB Gas - Dr. Volker Höfling (GUD), Thorsten Schuppner (OGE) (pdf / 2 MB)

Kooperationsvereinbarung Gas - Aktuelle Regelungen u. Entwicklungen - Christian Sametschek (BDEW) (pdf / 137 KB)

Marktraumumstellung Gas aus Sicht des Verteilnetzbetreibers Westnetz GmbH - Frank Behrendt (pdf / 678 KB)

Technische und planerische Herausforderungen bei der MRU - Dr.-Ing. Rolf Albus (GWI) (pdf / 1 MB)

Gasgerätehersteller im Prozess der Marktraumumstellung - Dipl.-Ing. Wilfried Linke (pdf / 2 MB)

Antworten auf Verbraucherfragen haben wir hier zusammengestellt.

Stand: Mai 2016

7. Göttinger Energietagung vom 28. und 29. April 2015

Die Bundesnetzagentur und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) haben im April 2015 erfolgreich die 7. Göttinger Tagung durchgeführt. Die etablierte Veranstaltungsreihe, die sich seit 2009 mit aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze befasst, widmete sich in diesem Jahr dem Thema

Bilanzkreissystem – Herzstück des Wettbewerbs und der Versorgungssicherheit.

Nach einem Überblick über die Bilanzkreissystematik aus Sicht der Übertragungsnetzbetreiber, Bilanzkreiskoordinatoren und der Energiehändler hat sich die Veranstaltung im Weiteren mit den Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen der Energiemengenbilanzierung in Deutschland und Europa befasst. Dazu gehören die Bewältigung der fluktuierenden Einspeisung, die weitere Entwicklung des regulatorischen Rahmens und die Gestaltung der Ausgleichsenergiepreise, aber auch die Herangehensweise anderer europäischer Staaten und die Regelungen eines zukünftigen EU-Netzkodex Electricity Balancing.

Diese und weitere aktuelle Fragestellungen rund um das Thema Bilanzkreissystem wurden im Rahmen von Plenarvorträgen von Experten vorgestellt und konnten mit Ihnen diskutiert werden. Zur inhaltlichen Vertiefung fanden darüber hinaus Fachforen zu den Themenbereichen Bilanzierung im Massenmarkt, Energiekonzepte der Wohnungswirtschaft und Bilanzkreise der Verteilernetzbetreiber statt.

Die Göttinger Energietagung versteht sich als Arbeitstagung für die komplexen Themen des Energiemarktes und strebt transdisziplinäre, praxistaugliche Diskussionsbeiträge und Ergebnisse an.

Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) hat auf seiner Homepage die Vorträge und Fachforumbeiträge veröffentlicht.

Das Tagungsprogramm können Sie hier herunterladen:

Flyer - Tagungsprogramm und Anmeldung - 7. Göttinger Tagung (pdf / 259 KB)

Evaluierung der Anreizregulierungsverordnung - 3. Workshop am 11. und 12. Juni 2014

Die Bundesnetzagentur wird am 11. und 12. Juni 2014 in Bonn einen weiteren Workshop im Rahmen des Evaluierungsprozesses zur Anreizregulierungsverordnung nach § 33 Abs. 1 ARegV veranstalten.

Im Mittelpunkt werden die Themenbereiche „Investitionsverhalten“, „Effizienz“, „Innovationen“ und „Versorgungsqualität“ stehen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit alternativen Regulierungsansätzen aus dem internationalen Umfeld sowie der nationalen Diskussion.

Das genaue Programm können Sie der aktualisierten Tagesordnung (Stand 28.05.2014) (pdf / 80 KB) entnehmen.

Zur inhaltlichen Vorbereitung werden in der letzten Maiwoche an dieser Stelle Materialien bereitgestellt. Auch wird hier im Nachgang zur Veranstaltung wieder ein Feed-Back-Bogen zur Verfügung gestellt, um Gelegenheit zu einer schriftlichen Stellungnahme zu geben.

Der Workshop findet statt im Veranstaltungssaal des

LVR Landesmuseum Bonn
Colmantstr. 14
53115 Bonn

http://www.landesmuseum-bonn.lvr.de

Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Es liegt in fußläufiger Nähe zum Hauptbahnhof Bonn. Hinweise zur Anfahrt finden Sie unter http://www.landesmuseum-bonn.lvr.de/service/anfahrt/, zum öffentlichen Nahverkehr unter: http://www.vrsinfo.de.

6. Göttinger Energietagung vom 27. und 28. März 2014

Die Bundesnetzagentur und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen richteten am 27. und 28. März 2014 die 6. Göttinger Energietagung aus. Die etablierte Veranstaltungsreihe, die sich mit aktuellen Fragen zur Entwicklung der Energieversorgungsnetze befasst, widmete sich in diesem Jahr dem Thema:

Netzfinanzierung in der Energiewende – ist die Systematik der Stromverteilernetzentgelte noch zeitgemäß?

Nach einem Überblick über die gegenwärtige Netzentgeltlandschaft in Deutschland, einschließlich einer vertiefenden Analyse ausgewählter Einzelaspekte, setzte sich die Veranstaltung im Weiteren mit zukünftigen Entwicklungsoptionen auseinander. Zudem wurden die Erfahrungen der Niederlande mit Kapazitätstarifen vorgestellt.

Schwerpunkt der Tagung waren zwei „Case Studies“ zu den Wirkungen einer Umstellung der Entgeltsystematik auf zwei Verteilernetzbetreiber. Vertreter der Stadtwerke Ulm und der Unternehmensgruppe RWE stellten hierzu die relevanten Strukturdaten ihrer Netze einschließlich der für die jeweiligen Spannungsebenen geltenden Tarifmodelle vor. Zudem legten sie aktuelle Überlegungen hinsichtlich der Entwicklung der Netzentgelte dar.

Vertreter des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der Wohnungswirtschaft, der Solarbranche, der Umweltverbände sowie der unabhängigen Energielieferanten waren als aktive Diskussionsteilnehmer an den „Case Studies“ beteiligt.

DasTagungsprogramm finden Sie hier:

Flyer - Netzfinanzierung in der Energiewende – ist die Systematik der Stromverteilernetzentgelte noch zeitgemäß? (pdf / 253 KB)

Auf folgender Web-Seite des EFZN finden Sie die Vorträge als Download:

http://www.efzn.de/veranstaltungen/goettinger-energietagung/

2. Workshop zur Evaluierung der Anreizregulierungsverordnung am 19. März 2014

Die Bundesnetzagentur wird am 19. März 2014 einen weiteren Workshop im Rahmen des Evaluierungsprozesses zur Anreizregulierungsverordnung nach § 33 Abs. 1 ARegV veranstalten. Der Workshop schließt an die Auftaktveranstaltung vom 25. November 2013 an.

Ziel ist es, die Vorgehensweise bei der Bearbeitung der Themenbereiche „Kosten- und Erlösentwicklung“ sowie „Effizienz“ vorzustellen, fachlich zu erörtern und erste Zwischenergebnisse zu diskutieren.

Der Workshop findet

am Mittwoch, den 19. März 2014, ab 9:45 Uhr
im Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

statt.

Bitte melden Sie sich bis zum 10. März 2014 per Email unter der Adresse evaluierungsprozess@bnetza.de an.

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des begrenzten Platzangebotes nur jeweils ein Teilnehmer je Organisation zugelassen werden kann. Für die Anreise zum Veranstaltungsort wird die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs empfohlen. Parkplätze stehen nicht zur Verfügung.

Tagesordnung (pdf / 108 KB)

Unterlagen zum Workshop - AG 5 (pdf / 336 KB)

Unterlagen zum Workshop - AG 6 (pdf / 91 KB)

Ergebnisse aus dem Workshop und Feed-Back-Bogen

MindMap der AG 5:

MindMap der AG 5 (pdf / 11 KB)

MindMap der AG 6:

MindMap der AG 6 (pdf / 40 KB)

Vorab-Präsentation des Workshops:

Ergänzte Präsentation des Workshops (pdf / 2 MB)

Feed-Back-Bogen:

Feed-Back-Bogen (doc / 70 KB)

Auftaktveranstaltung zur Evaluierung der Anreizregulierungsverordnung (1. Workshop) am 25. November 2013

Die Bundesnetzagentur ist nach § 33 Abs. 1 ARegV verpflichtet, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zum 31. Dezember 2014 einen Bericht mit einer Evaluierung und Vorschlägen zur weiteren Ausgestaltung der Anreizregulierung vorzulegen. Der Bericht enthält Angaben zur Entwicklung des Investitionsverhaltens der Netzbetreiber und zur Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Vermeidung von Investitionshemmnissen. Der Bericht ist unter Beteiligung der Länder, der Wissenschaft und der betroffenen Wirtschaftskreise sowie unter Berücksichtigung internationaler Erfahrungen mit Anreizregulierungssystemen zu erstellen.

Den Beginn der Evaluierung stellt eine "Auftaktveranstaltung zur Evaluierung der Anreizregulierungsverordnung" dar, zu der alle interessierten Kreise herzlich eingeladen sind. Die Veranstaltung findet

  • am Montag, den 25. November 2013 um 10.30 Uhr
    im Bundesumweltministerium, Robert-Schuman-Platz 3 in 53175 Bonn

statt.

Tagesordnung (pdf / 10 KB)

Im Rahmen der Veranstaltung haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, sich in einzelnen Arbeitsgruppen vertieft mit den folgenden Themenschwerpunkten zu befassen:

  1. Analyse und Bewertung des Investitionsverhaltens
  2. Innovation und Innovationsfähigkeit
  3. Verfahrens- und Verwaltungsvereinfachung
  4. Alternative Regulierungssysteme

Um eine verbindliche Anmeldung wird bis spätestens 18. November 2013 per E-Mail (evaluierungsprozess@bnetza.de) gebeten. Bitte nennen Sie in Ihrer Anmeldung Name, Institution, Funktion, Kontaktdaten und für die Teilnahme in den Arbeitsgruppen den favorisierten Themenschwerpunkt. Ihre Auswahl wird bei der Besetzung der Arbeitsgruppen berücksichtigt werden, allerdings ist aus Raumgründen die Teilnehmerzahl der Veranstaltung bzw. einzelner Arbeitsgruppen ggf. zu begrenzen.

Vorträge und Ergebnisse des Workshops

Vorträge:

Vortrag Bundesnetzagentur und Arbeitsgruppen (pdf / 348 KB)

Vortrag Prof. Dr. Moser (pdf / 959 KB)

Ergebnisse der Arbeitsgruppen

Analyse und Bewertung des Investitionsverhaltens (pdf / 1 MB)

Innovation und Innovationsfähigkeit (pdf / 257 KB)

Verfahrens- und Verwaltungsvereinfachung (pdf / 95 KB)

Alternative Regulierungssysteme (pdf / 53 KB)

5. Göttinger Energietagung am 11. und 12. April 2013

Thema - Netzsicherheit in Zeiten der Energiewende; rechtliche, technische und wirtschaftliche Aspekte um das Einspeisemanagement – 11. und 12. April 2013 in Göttingen

Die 5. Göttinger Energietagung ist beendet.

Auf der Webseite vom Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) können Sie die Vorträge zu den Veranstaltungstagen aufrufen.

Veranstaltung

Die Bundesnetzagentur und das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) möchten Sie zur 5. Göttinger Tagung einladen. Die etablierte Veranstaltungsreihe befasst sich mit dem aktuellen Thema

Netzsicherheit in Zeiten der Energiewende; rechtliche, technische und wirtschaftliche Aspekte um das Einspeisemanagement

am 11. und 12. April 2013 in Göttingen.

Neben dem Rückblick auf die Netzsituation im Winter 2012/2013 wird Schwerpunkt der Veranstaltung sein, zu einem gemeinsamen Verständnis des Einspeisemanagements und den Möglichkeiten der Netzsteuerung auf den verschiedenen Netzebenen zu gelangen und deren Auswirkungen auf den Ausbau der Übertragungsnetze zu hinterfragen. Ein besonderes Augenmerk wird auf die wirtschaftlichen Effekte von Eingriffshandlungen der Netzbetreiber auf konventionelle und erneuerbare Erzeugungsanlagen gelegt.

Zur inhaltlichen Vertiefung werden Fachforen angeboten:

•Haftung der Netzbetreiber für Versorgungsrisiken
•Wirtschaftliche Analyse von Wirkungen des Einspeisemanagements
•Einsatz von Stromspeichern als Alternative

Die Göttinger Tagung versteht sich als Arbeitstagung und strebt wissenschaftlich fundierte Ergebnisse an.

Flyer - Netzsicherheit in Zeiten der Energiewende (pdf / 684 KB)

Energiemarkt im Wandel am 18. Februar 2013

Thema - Zur Rolle von Verbraucherpolitik, Wettbewerb und Regulierung – 18. Februar 2013 in Berlin.

Die Veranstaltung der Bundesnetzagentur und der Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. "Energiemarkt im Wandel" hat am Montag, 18. Februar 2013, in Berlin stattgefunden.

Die Präsentationen der Referenten können Sie sich hier anschauen:

Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie, Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
- erscheint in Kürze

Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverband Neuer Energieanbieter, Berlin
Vortrag (FileTypevnd.openxmlformats-officedocument.presentationml.presentation / 1 MB)

Christian Mielke, Beschlusskammervorsitzender, Bundesnetzagentur Bonn
Vortrag (ppt / 1 MB)

Achim Zerres, Abteilungsleiter Energie, Bundesnetzagentur, Bonn
Vortrag (ppt / 1 MB)

Fabian Fehrenbach, Fachberater Energierecht, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Mainz
Vortrag (ppt / 298 KB)

Dr. Christiane Dudda, Projektleiterin Energie, Verbraucherzentrale Bundesverband e. V., Berlin
Vortrag (FileTypevnd.openxmlformats-officedocument.presentationml.presentation / 5 MB)

Thomas Kunde, Geschäftsführer der Schlichtungsstelle Energie, Berlin
Vortrag (FileTypevnd.openxmlformats-officedocument.presentationml.presentation / 198 KB)

75 Jahre EnWG - 5 Jahre Energieregulierung am 21. Februar 2011

Der Verlag C.H. Beck und die Bundesnetzagentur richteten einen gemeinsamen Festakt am 21. Februar 2011 beim Bundesumweltministerium in Bonn aus.

Am Ende des Jahres 2010 bzw. im Frühjahr 2011 jähren sich zwei energierechtlich bedeutsame Ereignisse: Im Dezember 2010 wurde das EnWG 75 Jahre alt. Und vor fünf Jahren endete mit der Einrichtung der Energiebeschlusskammern 6 bis 9 der im Frühjahr 2004 begonnene Prozess des Aufbaus einer Regulierungsbehörde für den Energiebereich. Damit wurde die Öffnung der Energiemärkte für den Wettbewerb entscheidend vorangebracht.

Da zudem der im Jahr 1936 konzipierte Kommentar "Energierecht" die Entwicklung der deutschen Energiewirtschaft 75 Jahre begleitet, nahmen Bundesnetzagentur und der Verlag C.H. Beck dies zum Anlass, einen gemeinsamen Festakt auszurichten. Dieser fand am 21. Februar um 17.30 Uhr im Bonner Dienstsitz des Bundesumweltministeriums (Raum 1.150, Robert-Schuman-Platz 3, 53175 Bonn) statt.

Einladung zur Veranstaltung (pdf / 483 KB)

Power-to-Gas am 22. November 2011

Erdgasinfrastruktur als Energiespeicher

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES am 22. November 2011 in Berlin
Im Jahr 2050 sollen in Deutschland mindestens 80 Prozent des Stroms aus regenerativen Energien stammen. Neben dem Netzausbau für einen großräumigen Ausgleich sowie neben einem intelligenten Erzeugungs- und Lastmanagement werden zusätzliche Speicher notwendig sein, um das fluktuierende Angebot aus Sonne und Wind zu nutzen. Dabei stellt insbesondere die Langzeitspeicherung eine große Herausforderung für die Transformation der Energieversorgung dar. Hierfür haben die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ein vielversprechendes Power-to-Gas-Konzept erarbeitet: Aktuell überschüssiger Strom soll per Elektrolyse zunächst in Wasserstoff und in einem zweiten Schritt unter Verwendung von CO2 in synthetisches Methan umgewandelt werden. Auf der Basis der bestehenden Infrastruktur im Gasbereich ließen sich sowohl Methan als auch zum Teil Wasserstoff möglicherweise mehrere Wochen speichern.

Ziel der Veranstaltung am 22. November war es, einen Überblick über die bereits bestehenden Ideen im Bereich Power-to-Gas zu bieten und Anregungen für weitere Geschäftsmodelle zu liefern. Eingeladen zum Workshop waren Fachleute und Entscheider aus Unternehmen und Verbänden der deutschen Energiewirtschaft, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie wissenschaftliche Sachverständige.

Erneuerbares Gas für eine nachhaltige Entwicklung (pdf / 948 KB)

Nähere Informationen zur Veranstaltung und Einladung (pdf / 164 KB)

Vorträge zum Workshop am 22. November 2011

Wie kann das Gasnetz einen Beitrag zum Stromspeichern leisten – Welche Schritte führen zum Erfolg?
- Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, Bonn
Eröffnungsrede (pdf / 873 KB)

Welche Rolle spielt die Speicherung erneuerbarer Energien im zukünftigen Energiesystem?
- Prof. Dr. Jürgen Schmid, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, Kassel
Präsentation (pdf / 2 MB)

Impulsvortrag: Aktueller Stand der Power-to-Gas – Technologie
- Dr. Michael Specht, Fachgebietsleiter Regenerative Energieträger und Verfahren, ZSW, Stuttgart
Präsentation (pdf / 3 MB)

Offene technische Herausforderungen von Power-to-Gas
- Prof. Dr. Robert Schlögl, Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, Abteilung Physikalische Chemie, Berlin
Präsentation (pdf / 2 MB)

Power-to-Gas – Marktrollen und Marktmodelle innerhalb der Energiewirtschaft
- Dr. Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, BDEW, Berlin
Präsentation (pdf/558 KB)

Das Projekt e-Gas: Power-to-Gas im Verkehrssektor
- Reiner Mangold, Leiter Werkstofftechnologie, Audi AG, Ingolstadt
Präsentation (pdf/3 MB)

Power-to-Gas aus der Sicht eines Windparkbetreibers
- Alexandra Ernst, Geschäftsführerin, juwi R & D Research & Development GmbH & Co. KG , Wörrstadt
Präsentation (pdf / 1 MB)

Vorteile von Power-to-Gas für die Übertragungsnetze?
- Dr. Frank Golletz, Geschäftsführer, 50Hertz Transmission GmbH, Berlin
Präsentation (pdf / 451 KB)

Auswirkungen von Power-to-Gas auf die Gasversorgungsinfrastruktur
- Dr. Christoph von dem Bussche, Geschäftsführer, WINGAS Transport GmbH, Kassel
Präsentation (pdf / 1 MB)

Erneuerbares Gas für eine nachhaltige Entwicklung
- Dr.-Ing. Michael Sterner, Mareike Jentsch M. Sc., Dr.-Ing. Uwe Holzhammer
Präsentation (pdf / 948 KB)

Stand: 19.12.2011

Workshop zu Technologieoptionen in Übertragungsnetzen am 9. Juli 2010

Die Bundesnetzagentur veranstaltete am 9. Juli 2010 einen Workshop "Technologieoptionen zur Deckung des Kapazitätsbedarfs in den Übertragungsnetzen".

Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ), Drehstrom in 16.7 Hertz und Hochtemperaturleiterseile waren die zentralen Themen der Veranstaltung. Die Bundesnetzagentur wollte zusammen mit Vertretern von Industrie, Netzbetreibern, Behörden und weiteren Betroffenen eine gemeinsame Informationsgrundlage über die Möglichkeiten, Voraussetzungen und Kosten des Einsatzes insbesondere der HGÜ-Technologie, aber auch anderer Technologieoptionen für den Ausbau der Übertragungsnetze erarbeiten.

Der Workshop der Bundesnetzagentur fand am Freitag, den 9. Juli 2010 von 9.15 bis 16.00 Uhr im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMBVS), Robert-Schuman-Platz 1, 53175 Bonn, statt.

Tagungsprogramm (pdf / 54 KB)

Vorträge zum Workshop am 9. Juli 2010

Anreizregulierung, Netzausbaubedarf und Netzentwicklungspläne
Achim Zerres - Bundesnetzagentur (pdf / 178 KB)

Overlaynetz in HGÜ oder 16.7 Hertz – Alternativen zum klassischen 380 kV-Freileitungsbau?
Prof. Dr. István Erlich - Universität Duisburg-Essen (pdf / 746 KB)

Perspektiven für HGÜ on- und offshore
Carsten Siebels - transpower (pdf / 1.008 KB)

Perspektiven für HGÜ on- und offshore
Raphael Görner - ABB AG (pdf / 5 MB)

Perspektiven für HGÜ on- und offshore
Prof. Dr. Dietmar Retzmann - Siemens (pdf / 12 MB)

Was können Hochtemperaturleiterseile leisten?
Martin Pink - Hitachi Cable Europe (pdf / 1 MB)

Was können Hochtemperaturleiterseile leisten?
Wilfried Fischer - 50Hertz (pdf / 258 KB)

Stand: 23.07.2010

Vorstellung EWI-Studie zur europäischen Gasinfrastruktur am 7. Juli 2010

Die Bundesnetzagentur stellte am 7. Juli 2010 zusammen mit dem Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln (EWI) die Ergebnisse einer Studie zur europäischen Gasinfrastruktur vor. Die Veranstaltung richtete sich an die betroffenen Verbände, Netzbetreiber und Netznutzer und konzentrierte sich auf die Ergebnisse für Deutschland.

Im Auftrag der europäischen Gruppe der Regulierungsbehörden (ERGEG) sowie verschiedener nationaler Regulierungsbehörden hat das EWI eine modellbasierte Untersuchung der europäischen Gasinfrastruktur durchgeführt. Inwieweit ist die europäische und deutsche Gasinfrastruktur als Drehscheide der europäischen Erdgasströme den zukünftigen Herausforderungen gewachsen? Wo ist in Zukunft mit Transportengpässen zu rechnen? Welche Auswirkungen haben die großen Infrastrukturprojekte wie Northstream oder Nabucco auf die europäische Marktintegration und die Versorgungssicherheit? Dies sind Fragen, auf die die Studie eine Antwort zu geben versuchte.

Die Veranstaltung fand am Mittwoch, den 7. Juli 2010 von 9.30 bis 12.30 Uhr in der Bundesnetzagentur, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn statt.

Agenda zur Vorstellung der Ergebnisse der EWI-Studie (pdf / 20 KB)

Workshop der Bundesnetzagentur - Vorstellung der EWI-Studie (pdf / 87 KB)

EWI Studienvorstellung, Bonn 07.07.2010 (pdf / 818 KB)

Stand: 08.07.2010

Workshop "Kapazitätsbewirtschaftung und Engpassmanagement Gas" am 1. April 2009

Ein effizientes System zur Kapazitätsbewirtschaftung und zum Engpassmanagement ist eine zentrale Voraussetzung für die Entwicklung von Wettbewerb in Deutschland. Die Ausgestaltung und mögliche Neugestaltung dieses technisch und energiewirtschaftlich wichtigen Themas befindet sich gegenwärtig in Deutschland in der Diskussion. Auch auf europäischer Ebene wird dieses Thema durch ERGEG bearbeitet und mit den Marktteilnehmern konsultiert.

Zur Eröffnung der nationalen Diskussionen in diesem Bereich möchte die Bundesnetzagentur Marktteilnehmer zu einem Workshop mit dem Thema "Kapazitätsbewirtschaftung und Engpassmanagement Gas" am

Mittwoch, den 1. April 2009 von 9:00 bis 17:00 Uhr in das Wissenschaftszentrum Bonn einladen. Der Workshop soll die Möglichkeit bieten, die Bedeutung der Kapazitätsbewirtschaftung in Deutschland und Europa aus Sicht des Regulierers zu präsentieren. Zudem sollen die Marktteilnehmer die Gelegenheit erhalten, ihre Konzepte und Ideen für ein deutsches Modell vorzustellen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tagesordnung.

Tagesordnung (pdf / 66 KB)

Vorträge zum Workshop "Kapazitätsbewirtschaftung und Engpassmanagement Gas" am 01.04.2009

Martin Weyand - BDEW (pdf / 115 KB)

Anne Köhler - BNE (pdf / 201 KB)

Christian Mielke - Bundesnetzagentur (pdf / 867 KB)

Stefanie Neveling - Bundesnetzagentur (pdf / 644 KB)

Dirk Christof Stüdemann - EFET (pdf / 107 KB)

Dr. Götz Brühl - GEODE (pdf / 143 KB)

Dr. Alfred Richmann - VIK (pdf / 1 MB)

Ulf Altmann - VKU (pdf / 141 KB)

Stand: 03.04.2009

Podiumsveranstaltung "Intelligente Zähler – Wertschöpfungspotenzial und Konjunkturmotor" am 12. März 2009, Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Die Bundesnetzagentur hat am 12. März 2009 in einer Podiumsveranstaltung die Bedeutung von Investitionen in intelligente Messtechnik als Grundvoraussetzung für Innovation und Effizienz im Energiebereich herausgestellt und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und von Verbänden die Gelegenheit gegeben, ihre Positionen zu präsentieren. In einem bis auf den letzten Platz besetzten Veranstaltungssaal im Haus der Geschichte wurde den ganzen Tag lebhaft über die beste Strategie zur Erreichung eines möglichst flächendeckenden Einsatzes von intelligenten Zählern diskutiert. Das Meinungsspektrum reichte von der klaren Befürwortung eines marktgetriebenen Ansatzes bis zur Forderung nach möglichst verbindlichen Vorgaben für Zählerfunktionen und einem Stichtag für einen flächendeckenden Rollout. Auch das Thema Datenschutz wurde umfassend diskutiert, was die Veranstaltung letztlich zu einem sehr gelungenen Diskussionsforum und einem wichtigen Stimmungsbarometer machte.

Begrüßungsrede Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur (pdf / 57 KB)

Leitlinien (pdf / 4 MB)

Vorträge zur Veranstaltung

Dr. Roland Folz, Deutsche Telekom AG (ppt / 3 MB)

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW (pdf / 176 KB)

Martin Vesper, Yello Strom (ppt / 4 MB)

Dr. Johannes Teyssen, EON (pdf / 279 KB)

Stand: 14.04.2009

Informationsveranstaltung zum Grundmodell der Ausgleichsleistungen und Bilanzierungsregeln im deutschen Gasmarkt, "GABi Gas" am 3. September 2008

Umsetzungshinweise für Netzbetreiber

Zum 1. Oktober 2008 soll das von der Bundesnetzagentur festgelegte Grundmodell der Ausgleichsleistungen und Bilanzierungsregeln im Gassektor – "GABi Gas" – umgesetzt sein. Aufgrund dieser Festlegung sind einerseits viele bestehende Verfahren und Prozesse zu ändern. Andererseits sind in zahlreichen Bereichen neue Anforderungen zu erfüllen. Von den Netzbetreibern sind insoweit erhebliche Anstrengungen gefordert.

Die Bundesnetzagentur hat zahlreiche Rückfragen von Netzbetreibern erhalten und geht davon aus, dass insbesondere hinsichtlich praxisbezogener Detailfragen noch Unsicherheiten bestehen. Um das Verständnis der Regelungen und der damit verfolgten Ziele zu verbessern, lud die Bundesnetzagentur am

Mittwoch, den 3. September 2008 von 9:30 bis 17:00 Uhr in die Stadthalle Bad Godesberg zu einer Informationsveranstaltung ein. Die Veranstaltung richtete sich insbesondere an die in den Unternehmen mit der Umsetzung der neuen Reglungen betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren Berater.

Im Folgenden können die Tagesordnung und die Tagungsunterlagen dieser Veranstaltung heruntergeladen werden:

Tagesordnung (pdf / 11 KB)

Der Beschluss der Bundesnetzagentur vom 28.05.2008
Az. BK7-08-002 ("GABi Gas")
Beschlusskammer 7
Dr. Chris Mögelin - Beisitzer Beschlusskammer 7 - Bundesnetzagentur

Beschluss (pdf / 54 KB)

Aufgaben aller Netzbetreiber I: Datenübermittlung
•Umfang und Zweck der Datenerhebung
•Weitergabe an BKN und BKV
•Differenzierung der Daten nach Bilanzkreisen, Gruppen (SLP, RLM mit und ohne Tagesband) und ggf. Marktgebieten
•Formate und Fristen
Peter Stratmann - Referat Zugang zu Gasfernleitungsnetzen - Bundesnetzagentur

Vortrag (pdf / 1 MB)

Aufgaben aller Netzbetreiber II: Standardlastprofile
•analytisch/synthetisch
•Korrekturfaktoren
•Mehr- und Mindermengenabrechnung
•Verfahren bei Nichtbereitstellung
Dr. Gerrit Volk - Referatsleiter - Zugang zu Gasverteilernetzen - Bundesnetzagentur

Vortrag (pdf / 146 KB)

Die Rolle der Bilanzkreisnetzbetreiber
•Bilanzkreisabwicklung
•Beschaffung und Einsatz von Regelenergie
•Umlage
Dr. Stephanie Kussel - Beisitzerin Beschlusskammer 7 - Bundesnetzagentur

Vortrag (pdf / 59 KB)

GABi Gas aus Händlersicht
•Umlage statt Strukturierung
•einfache Belieferung von Haushaltskunden
•Verringerung des Ausgleichsenergie-Risikos bei RLM-Belieferung
•Datenbedarf
Yvonne Langendörfer - Zugang zu Gasfernleitungsnetzen, Internationaler Gashandel - Bundesnetzagentur

Vortrag (pdf / 588 KB)

Stand: 13.03.2009