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Nich­ter­kenn­bar­keit von Ver­bin­dun­gen zu An­schlüs­sen von Be­ra­tungs­stel­len in so­zia­len und kirch­li­chen Be­rei­chen

Die gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Nichterkennbarkeit von Anrufen zu Anschlüssen von Beratungsstellen in Einzelverbindungsnachweisen sind in § 99 Abs. 2 TKG enthalten.

Die Aufnahme von Rufnummern in die Liste der Beratungsstellen nach § 99 Abs. 2 TKG setzt voraus, dass die Aufgabenbestimmung der Beratungsstelle nach § 99 Abs. 2 Satz 4 TKG durch eine Bescheinigung einer Behörde oder Körperschaft, Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts nachgewiesen wurde.

Die Bundesnetzagentur nimmt die Rufnummer der Beratungsstelle in eine Liste auf, die auf Antrag den Telekommunikationsunternehmen zum Abruf im automatisierten Verfahren bereitgestellt wird. Es stehen standardisierte Antragsunterlagen für Beratungsstellen und Diensteanbieter bei der Bundesnetzagentur, Referat IS 17, Postfach 10 04 43, 66004 Saarbrücken zur Verfügung. Anträge zur Aufnahme in die Liste der Beratungsstellen sowie Anträge der Telekommunikationsunternehmen zum Abruf der Liste im automatisierten Verfahren sind an diese Dienststelle zu richten.

Antrag und Bescheinigung gem. § 99 Abs. 2 TKG auf Nichtausweisung von Anrufen bei anonymen Beratungsstellen in Einzelverbindungsnachweisen.
Antrag und Bescheinigung gem. § 99 Abs. 2 TKG (pdf / 34 KB)

Antrag auf Einrichtung eines Zugangs zum Abruf der Liste von Anschlüssen anonymer Beratungsstellen nach § 99 Abs. 2 TKG.
Antrag auf Einrichtung eines Zugangs nach § 99 Abs. 2 TKG (pdf / 15 KB)

Stand: 13.03.2013