Navigation und Service

Fre­quen­zauk­ti­on 2019 - Fre­quen­zen für 5G

Am 19. März 2019 hat die Versteigerung der Frequenzen in den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz am Standort der Bundesnetzagentur in Mainz begonnen.

Zur Auktion wurden die Unternehmen Drillisch Netz AG, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und die Vodafone GmbH zugelassen.

An dieser Stelle werden die jeweils aktuellen Rundenergebnisse und die Ergebnisse aus den vorangegangenen Versteigerungsrunden veröffentlicht.

Das letzte Rundenergebnis für den 24. Mai 2019 ist Runde 413

Frequenzauktion 2019

Ergebnis der Runde 413

Frequenzbereich 2 GHz
Block Ausstattung Höchstbieter Höchstgebot
01A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Telekom 213.312.000
02A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Telekom 213.381.000
03A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Vodafone 211.652.000
04A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt TEF DE 211.274.000
05A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Vodafone 212.237.000
06A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Telekom 211.157.000
07A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Vodafone 213.816.000
08A 2 GHz 2x5 MHz abstrakt Telekom 213.670.000
09A 2 GHz (2026) 2x5 MHz abstrakt 1und1 DRI 166.842.000
10A 2 GHz (2026) 2x5 MHz abstrakt 1und1 DRI 166.500.000
11A 2 GHz (2026) 2x5 MHz abstrakt TEF DE 165.487.000
12A 2 GHz (2026) 2x5 MHz abstrakt Vodafone 164.858.000
Frequenzbereich 3,6 GHz
Block Ausstattung Höchstbieter Höchstgebot
01K 3,6 GHz 1x20 MHz konkret Vodafone 44.373.000
02A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 128.406.000
03A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 127.781.000
04A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 129.800.000
05A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 128.990.000
06A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 128.775.000
07A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt 1und1 DRI 129.475.000
Frequenzbereich 3,6 GHz
Block Ausstattung Höchstbieter Höchstgebot
08A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 130.194.000
09A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 128.080.000
10A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt 1und1 DRI 130.038.000
11A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 128.626.000
12A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 127.764.000
13A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 129.159.000
14A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 127.950.000
15A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 129.702.000
16A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 128.343.000
17A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt 1und1 DRI 129.944.000
18A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt 1und1 DRI 128.875.000
19A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 129.250.000
20A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 129.250.000
21A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 128.093.000
22A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 127.748.000
23A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt 1und1 DRI 128.880.000
24A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 128.244.000
25A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Vodafone 128.231.000
26A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt TEF DE 130.296.000
27A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt 1und1 DRI 129.969.000
28A 3,6 GHz 1x10 MHz abstrakt Telekom 128.237.000
29K 3,6 GHz 1x10 MHz konkret Telekom 132.750.000
Summe 6.021.409.000
  vorherige Runden Runde 412Runde 411Runde 410Runde 409Runde 408Runde 407Runde 406Runde 405Runde 404Runde 403Runde 402Runde 401Runde 400Runde 399Runde 398Runde 397Runde 396Runde 395Runde 394Runde 393Runde 392Runde 391Runde 390Runde 389Runde 388Runde 387Runde 386Runde 385Runde 384Runde 383Runde 382Runde 381Runde 380Runde 379Runde 378Runde 377Runde 376Runde 375Runde 374Runde 373Runde 372Runde 371Runde 370Runde 369Runde 368Runde 367Runde 366Runde 365Runde 364Runde 363Runde 362Runde 361Runde 360Runde 359Runde 358Runde 357Runde 356Runde 355Runde 354Runde 353Runde 352Runde 351Runde 350Runde 349Runde 348Runde 347Runde 346Runde 345Runde 344Runde 343Runde 342Runde 341Runde 340Runde 339Runde 338Runde 337Runde 336Runde 335Runde 334Runde 333Runde 332Runde 331Runde 330Runde 329Runde 328Runde 327Runde 326Runde 325Runde 324Runde 323Runde 322Runde 321Runde 320Runde 319Runde 318Runde 317Runde 316Runde 315Runde 314Runde 313Runde 312Runde 311Runde 310Runde 309Runde 308Runde 307Runde 306Runde 305Runde 304Runde 303Runde 302Runde 301Runde 300Runde 299Runde 298Runde 297Runde 296Runde 295Runde 294Runde 293Runde 292Runde 291Runde 290Runde 289Runde 288Runde 287Runde 286Runde 285Runde 284Runde 283Runde 282Runde 281Runde 280Runde 279Runde 278Runde 277Runde 276Runde 275Runde 274Runde 273Runde 272Runde 271Runde 270Runde 269Runde 268Runde 267Runde 266Runde 265Runde 264Runde 263Runde 262Runde 261Runde 260Runde 259Runde 258Runde 257Runde 256Runde 255Runde 254Runde 253Runde 252Runde 251Runde 250Runde 249Runde 248Runde 247Runde 246Runde 245Runde 244Runde 243Runde 242Runde 241Runde 240Runde 239Runde 238Runde 237Runde 236Runde 235Runde 234Runde 233Runde 232Runde 231Runde 230Runde 229Runde 228Runde 227Runde 226Runde 225Runde 224Runde 223Runde 222Runde 221Runde 220Runde 219Runde 218Runde 217Runde 216Runde 215Runde 214Runde 213Runde 212Runde 211Runde 210Runde 209Runde 208Runde 207Runde 206Runde 205Runde 204Runde 203Runde 202Runde 201Runde 200Runde 199Runde 198Runde 197Runde 196Runde 195Runde 194Runde 193Runde 192Runde 191Runde 190Runde 189Runde 188Runde 187Runde 186Runde 185Runde 184Runde 183Runde 182Runde 181Runde 180Runde 179Runde 178Runde 177Runde 176Runde 175Runde 174Runde 173Runde 172Runde 171Runde 170Runde 169Runde 168Runde 167Runde 166Runde 165Runde 164Runde 163Runde 162Runde 161Runde 160Runde 159Runde 158Runde 157Runde 156Runde 155Runde 154Runde 153Runde 152Runde 151Runde 150Runde 149Runde 148Runde 147Runde 146Runde 145Runde 144Runde 143Runde 142Runde 141Runde 140Runde 139Runde 138Runde 137Runde 136Runde 135Runde 134Runde 133Runde 132Runde 131Runde 130Runde 129Runde 128Runde 127Runde 126Runde 125Runde 124Runde 123Runde 122Runde 121Runde 120Runde 119Runde 118Runde 117Runde 116Runde 115Runde 114Runde 113Runde 112Runde 111Runde 110Runde 109Runde 108Runde 107Runde 106Runde 105Runde 104Runde 103Runde 102Runde 101Runde 100Runde 99Runde 98Runde 97Runde 96Runde 95Runde 94Runde 93Runde 92Runde 91Runde 90Runde 89Runde 88Runde 87Runde 86Runde 85Runde 84Runde 83Runde 82Runde 81Runde 80Runde 79Runde 78Runde 77Runde 76Runde 75Runde 74Runde 73Runde 72Runde 71Runde 70Runde 69Runde 68Runde 67Runde 66Runde 65Runde 64Runde 63Runde 62Runde 61Runde 60Runde 59Runde 58Runde 57Runde 56Runde 55Runde 54Runde 53Runde 52Runde 51Runde 50Runde 49Runde 48Runde 47Runde 46Runde 45Runde 44Runde 43Runde 42Runde 41Runde 40Runde 39Runde 38Runde 37Runde 36Runde 35Runde 34Runde 33Runde 32Runde 31Runde 30Runde 29Runde 28Runde 27Runde 26Runde 25Runde 24Runde 23Runde 22Runde 21Runde 20Runde 19Runde 18Runde 17Runde 16Runde 15Runde 14Runde 13Runde 12Runde 11Runde 10Runde 9Runde 8Runde 7Runde 6Runde 5Runde 4Runde 3Runde 2Runde 1

 
Bisheriges Verfahren

Nachdem die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur am 14. Mai 2018 bereits entschieden hatte, die Frequenzen aus den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz wegen Knappheit zu versteigern, hat sie am 26. November 2018 die Entscheidung über die Vergabe- und Auktionsregeln nach Anhörung der interessierten Kreise veröffentlicht.

5G Auktion - Entscheidungen I und II vom 14. Mai 2018 (pdf / 537 KB)
5G Auktion - Entscheidungen III und IV vom 26. November 2018 (pdf / 4 MB)

Parallel zum Vergabeverfahren hat die Bundesnetzagentur ein Antragsverfahren für Frequenzzuteilungen im Bereich 3.700 MHz – 3.800 MHz zur lokalen und regionalen Nutzung erarbeitet. Für den Frequenzbereich bei 26 GHz wird ebenfalls ein Antragsverfahren erarbeitet. Dadurch können auch regionale Netzbetreiber, kleine und mittlere Unternehmen oder Start-Ups, mit einem erst künftig auftretenden Frequenzbedarf, sowie Gemeinden und Vertreter der Land- und Forstwirtschaft das Potenzial der kommenden Mobilfunkgeneration 5G für Anwendungen in der Wirtschaft und Industrie nutzen bzw. die Mobilfunkversorgung im ländlichen Raum verbessern. Weitere Informationen zur Bereitstellung der Frequenzbereiche 3.700 MHz – 3.800 MHz und 26 GHz für den drahtlosen Netzzugang finden Sie unter www.bundenetzagentur.de/lokalesbreitband.

Dokumente und Stellungnahmen:

Am 24. September 2018 hat die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur einen Entwurf über die Vergaberegeln und Auktionsregeln zur Vergabe von Frequenzen in den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz gefertigt. Diese beinhalten insbesondere die Themen Versorgungsverpflichtung, Diensteanbieterregelung und nationales Roaming. Interessierte Kreise konnten zu den Vergabebedingungen und Auktionsregeln bis zum 12. Oktober 2018 Stellung nehmen.

Konsultationsentwurf - Entscheidungen III und IV (pdf / 2 MB)
Stellungnahmen zum Konsultationsentwurf (zip / 57 MB) (aktualisiert am 21.11.2018)

Bereits am 13. Juli 2018 hat die Bundesnetzagentur in einer mündlichen Anhörung die wesentlichen frequenzregulatorischen Aspekte, insbesondere der Vergaberegeln, erörtert.

Stellungnahmen zur mündlichen Anhörung (zip / 66 MB) (aktualisiert am 05.09.2018)

Am 14. Mai hat die Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur entschieden, die Frequenzen aus den Bereichen 2 GHz und 3,4 GHz bis 3,7 GHz zu versteigern, weil mehr Frequenzen nachgefragt werden, als verfügbar sind.

Am 29. Januar 2018 hat die Bundesnetzagentur den Entwurf einer Präsidentenkammerentscheidung zur Anordnung und Wahl eines Vergabeverfahrens gefertigt und zur öffentlichen Anhörung gestellt. Interessierte Kreise konnten bis zum 28. Februar 2018 Stellung nehmen.

Konsultationsentwurf - Entscheidungen I und II (pdf / 350 KB)
Stellungnahmen zum Konsultationsentwurf (zip / 34 MB) (aktualisiert am 04.04.2018)

Zur bedarfsgerechten Bereitstellung von Frequenzen für die Einführung der fünften Mobilfunkgeneration (5G) und den Ausbau digitaler Infrastrukturen hatte die Bundesnetzagentur bereits im Juli 2016 zunächst den Frequenz-Kompass zu den aktuellen frequenzregulatorischen Handlungsfeldern veröffentlicht. Zur weiteren Konkretisierung wurden im Dezember 2016 Orientierungspunkte zur Konsultation gestellt. Auf der Grundlage der eingereichten Stellungnahmen hatte die Bundesnetzagentur Eckpunkte erarbeitet und gleichzeitig die Bedarfsermittlung für bundesweite Zuteilungen im Bereich 2 GHz und 3,6 GHz eingeleitet.

Eckpunkte und Bedarfsermittlung (pdf / 274 KB)
Stellungnahmen zu den Eckpunkten (zip / 40 MB)

Orientierungspunkte (pdf / 2 MB)
Stellungnahmen zu den Orientierungspunkten (zip / 37 MB) (aktualisiert am 02.05.2017)

Frequenz-Kompass (pdf / 485 KB)
Stellungnahmen zum Frequenz-Kompass (zip / 14 MB) (aktualisiert am 08.03.2017)

Frequenzverteilungsuntersuchung 2016

Die Bundesnetzagentur hatte im Zusammenhang mit der wettbewerbsrechtlichen Freigabe der Fusion der Mobilfunknetzbetreiber Telefónica Deutschland und E-Plus durch die Europäische Kommission eine Entscheidung über die frequenzregulatorischen Aspekte veröffentlicht (Fusion Telefónica / E-Plus). Die Entscheidung sieht eine Frequenzverteilungsuntersuchung im 2-GHz-Band nach Kenntnis der Neuallokation im Bereich 1,8 GHz vor. Der Entscheidung lag die Feststellung zugrunde, dass im Bereich 2 GHz zunächst kein kurzfristiger Handlungsbedarf bestand.

Nach der Neuallokation der Frequenzen infolge der Auktion im Juni 2015 wurden die Netzbetreiber Anfang des Jahres zur fusionsbedingten Frequenzverteilung angehört. Angesichts der Komplexität der zu klärenden frequenztechnischen und wettbewerblich-ökonomischen Fragestellungen und zur Gewährleistung eines objektiven, diskriminierungsfreien und transparenten Verfahrens hatte die Bundesnetzagentur interessierte Kreise dazu aufgefordert, zu Kernfragen Stellung zu nehmen.

Frequenzverteilungsuntersuchung 2016 - Kernfragen (pdf / 127 KB)
Stellungnahmen zu den Kernfragen (zip / 27 MB)

Vergangene Frequenzauktionen

Am 19. Juni 2015 endete die Versteigerung von Frequenzen im Umfang von 270 MHz aus den Bereichen 700 MHz, 900 MHz, 1500 MHz sowie 1800 MHz (Auktion 2015 - Projekt 2016). Alle drei Mobilfunknetzbetreiber, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und Vodafone GmbH, konnten ihr bestehendes Frequenzportfolio erweitern und sind nun in der Lage ihre mobilen Breitbandnetze weiter ausbauen.

Bereits im April und Mai 2010 wurden Frequenzen aus den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz (Auktion 2010) versteigert. Mit der frühzeitigen Bereitstellung der 800-MHz-Frequenzen (sog. Digitalen Dividende) hatte die Bundesnetzagentur dafür gesorgt, dass das große Potenzial dieser Frequenzen – insbesondere zur Versorgung ländlicher Regionen – in Deutschland schnellstmöglich zugunsten des Verbrauchers genutzt wurde. Deutschland hat damit als erstes Land in Europa die Chancen und die Vorteile der Digitalen Dividende genutzt.

Strategische Aspekte

Die Frequenzen, die unter der Zuweisung "Mobilfunkdienst" dem "Drahtlosen Netzzugang zum Angebot von Telekommunikationsdiensten" gewidmet sind, können grundsätzlich mit den unterschiedlichsten Technologien zur Anbindung von Endgeräten an Funknetze über ortsfeste Stationen genutzt werden, sofern keine Beeinträchtigungen anderer Dienste zu erwarten sind. Hierbei werden in der Regel Telekommunikationsdienste angeboten.

Das für die Bereitstellung von drahtlosen Netzzugängen notwendige Frequenzspektrum ist eine begrenzte und nicht zu vervielfältigende öffentliche Ressource. Die Möglichkeit der Nutzung dieser Frequenzen kann daher nicht allein dem freien Spiel der Kräfte auf dem Markt überlassen werden. Erforderlich ist eine vorausschauende, diskriminierungsfreie und proaktive Frequenzregulierung. Ziel einer solchen Frequenzregulierung ist die nachfrage- und bedarfsgerechte Bereitstellung von Frequenzressourcen.

Im Juni 2013 hat die Bundesnetzagentur ein Strategiepapier veröffentlicht, in dem sie ihre konzeptionellen Erwägungen zur kurz-, mittel- und langfristigen Verfügbarkeit der Frequenzressourcen für den Breitbandausbau in Deutschland vorstellt. Vorrangiges Ziel ist es dabei, Planungs- und Investitionssicherheit für alle hiervon betroffenen Nutzergruppen, wie z. B. auch Rundfunk und drahtlose Mikrofone, zu schaffen.

Strategische Aspekte zur Verfügbarkeit von Frequenzen für den Breitbandausbau in Deutschland

FAQ

Werden die Anlagen der Präsidentenkammerentscheidung zu den Verkehrswegen georeferenziert in digitaler Form zur Verfügung gestellt?

Die Versorgungsverpflichtungen auf die sich die Anlagen 4, 5, 6 und 7 beziehen, gelten nur für die bestehenden Mobilfunknetzbetreiber, falls diese in der Auktion Frequenzen ersteigern. Daher werden die Karten nur diesen in einem georeferenzierten Datenformat zur Verfügung gestellt.

Wie ist der „Antennensektor“ im Zusammenhang mit den Versorgungsauflagen definiert?Wie wird berücksichtigt, dass Zuteilungsinhaber für die Erfüllung der Versorgungsauflagen verschiedene Frequenzbänder einsetzen können, deren Antennensektoren nicht deckungsgleich sind?

Die in den Versorgungsauflagen verlangte Datenrate ist im Antennensektor zu erreichen. Dies bedeutet, dass zur Erfüllung der Versorgungsvorgabe die Datenrate am entsprechenden Ort (Haushalt bzw. Streckenabschnitt) zu erreichen ist. Der Antennensektor definiert den Bereich, in dem die Datenrate grundsätzlich erreicht wird. Auch wenn über diesen so definierten Bereich hinaus eine Versorgung mit einer geringeren als der geforderten Datenrate möglich sein wird, gilt dieser Bereich nicht als versorgt im Sinne der Versorgungsauflage.

Die Datenrate kann auch durch den Einsatz verschiedener Frequenzbänder erreicht werden.

Unter welchen Randbedingungen muss die geforderte Datenrate erreicht werden?

Die für eine Versorgung zu erreichenden technischen Parameter werden unter Berücksichtigung der tatsächlich eingesetzten Technik und Bandbreite festgelegt. Bei der Bemessung wird nicht berücksichtigt, dass sich ggf. mehrere Endnutzer in einem Antennensektor die Datenrate teilen. Ebenso werden die Auswirkungen aufgrund von Schirmungen durch Gebäudedämpfung oder die Geschwindigkeit von Fahrzeugen und Zügen, etc. nicht berücksichtigt. Diese funktechnischen Hürden wurden bei der Definition der Höhe der vorgegebenen Datenraten bereits berücksichtigt.

Wie ist die Latenz zwischen einem Endgerät und der Basisstation definiert? Wo sind Anfangs- und Endpunkt, zwischen denen die Latenz gemessen wird?

In den Randnummern 300 ff. der Präsidentenkammerentscheidung über die Vergabebedingungen wird die geforderte Latenzzeit von maximal 10 Millisekunden zwischen einem Endgerät und der zugehörigen Basisstation begründet.

Die konkreten Parameter für die Messung im Rahmen der Überprüfung der Versorgungsauflage werden unter Berücksichtigung der eingesetzten Technik im Nachhinein festgelegt

Auf welche Schienenwege beziehen sich die Versorgungsauflagen?Kann es vorkommen, dass einzelne fahrgaststarke Strecken in der Anlage 6 der Präsidentenkammerentscheidung nicht enthalten sind?

Die Verpflichtung zur Versorgung der Schienenwege bis Ende 2024 umfasst sämtliche Schienenwege, also die der Deutschen Bahn sowie anderer Schienenwegebetreiber.

Bei Betrachtung der Schienenwege mit über 2.000 Fahrgästen pro Tag ergibt sich hinsichtlich der Teilabschnitte von Strecken zunächst ein fragmentiertes Bild. Daher wurde eine Bereinigung vorgenommen, damit die Auflage zusammenhängende Strecken umfasst. Es ist daher nicht ganz auszuschließen, dass bei der bis 2022 zu erfüllenden Auflage (vgl. Anlage 6 der Präsidentenkammerentscheidung) einzelne Schienenstrecken oder Abschnitte mit hoher Fahrgaststärke nicht enthalten sind. Bis zum Ende 2024 ist jedoch ohnehin eine vollständige Versorgung der Schienenwege aller öffentlichen Schienennetzbetreiber herzustellen.

Wie sieht der Prozess zur Identifikation der weißen Flecken, auch in zeitlicher Hinsicht aus?

Zur Festlegung der „weißen Flecken“ wird in Rn. 425 der Entscheidung vom 26. November 2018 Folgendes ausgeführt:

„Die Festlegung der „weißen Flecken“ erfolgt sukzessive innerhalb der Frist zur Erfüllung der Auflage bis zum Ende des Jahres 2022. Die „weißen Flecken“ können einerseits bedarfsgerecht durch die Bundesländer benannt werden, sodass eine pauschale Definition von weißen Flecken aus Sicht der Kammer nicht angezeigt ist. Andererseits könnte auch die Bundesnetzagentur – z. B. mit Unterstützung der App zur Funklocherfassung – „weiße Flecken“ identifizieren.“

Mit Blick hierauf wird die Bundesnetzagentur in einem Verfahren zur Identifizierung der „weißen Flecken“ – auch unter Beteiligung der Bundesländer – die künftigen Zuteilungsinhaber zeitnah nach der Auktion informieren.

Wie gelten die Versorgungsauflagen eines Neueinsteigers in Abhängigkeit vom ersteigerten Spektrum?

Abhängig vom ersteigerten Spektrum gilt für den Umfang und die Frist der Versorgungauflage hinsichtlich der Haushalte durch einen Neueinsteiger Folgendes:

bei Ersteigerung von 3,6 GHz und 2 GHz ab 2026 = 25 % bis 2025‎ und 50 % bis 2030
bei Ersteigerung von 3,6 GHz und 2 GHz ab 2021 = 25 % bis 2023‎ und 50 % bis 2025
bei Ersteigerung von 3,6 GHz = 25 % bis 2025
bei Ersteigerung von 2 GHz ab 2021 = 25 % bis 2023‎ und 50 % bis 2025
bei Ersteigerung von 2 GHz ab 2026 = 25 % bis 2028 und 50 % bis 2030

Zudem ist darauf hinzuweisen, dass ein Neueinsteiger, der Frequenzen bei 3,6 GHz ersteigert, 1.000 Basisstationen bis zum 31. Dezember 2022 in Betrieb nehmen und für 5G-Anwendungen bereitstellen muss. Je Bundesland ist entsprechend dem flächenmäßigen Anteil am Bundesgebiet auszubauen (vgl. hierzu Punkt III.4.12). Diese Verpflichtung gilt unabhängig davon, ob weitere Frequenzen im Bereich 2 GHz ersteigert wurden.

Ab wann können Unternehmen damit beginnen, Kooperationsmöglichkeiten zu eruieren, um die in der Präsidentenkammerentscheidung vom 26. November 2018 festgelegten Versorgungsauflagen schnellstmöglich zu erfüllen?

Kooperationsmöglichkeiten können erst nach Abschluss der Auktion durch Zuteilungsinhaber eruiert werden.

In der Entscheidung der Präsidentenkammer vom 26. November 2018 ist
Folgendes festgelegt:

„Wirken Bieter vor oder während der Auktion zusammen, um den Verlauf oder das Ergebnis der Auktion zu beeinflussen (kollusives Verhalten), können sie vom gesamten Versteigerungsverfahren ausgeschlossen werden. Ein Ausschluss von Bietern kann auch bei regelwidrigem Verhalten oder bei einer Behinderung eines ordnungsgemäßen Verlaufs der Auktion erfolgen.“

Somit dürfen demnach Koordinierungen zwischen Wettbewerbern weder im Vorfeld, das heißt mit Beginn des Zulassungsverfahrens am 26. November 2018 als integraler Bestandteil des Versteigerungsverfahrens, noch während der eigentlichen Auktion stattfinden. Jedwedes Zusammenwirken potentieller Bieter in dem Zeitraum vor und während der eigentlichen Auktion ist aus frequenzregulatorischen Gründen nicht zulässig.

Gemäß Punkt III.4.16 der Entscheidung vom 26. November 2018 haben Zuteilungsinhaber mit geeigneten Interessenten über die lokale oder regionale Überlassung von Spektrum im Bereich 3.400 MHz – 3.700 MHz zu verhandeln.
Wie definiert die Bundesnetzagentur in diesem Zusammenhang den Begriff „regional“?

Die Begriffe „regional“ oder „lokal“ wurden nicht definiert. Welche Gebiete von dem Verhandlungsgebot umfasst sind, hängt im Wesentlichen von den Ausbauplänen der künftigen Zuteilungsinhaber im Bereich 3.400 MHz – 3.700 MHz ab. Je mehr diese die Frequenz selbst nutzen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass große zusammenhängende Gebiete an einen Dritten überlassen werden.

Welche Maßnahmen sind zum Schutz der Radar-Standorte der Bundeswehr im ländlichen Raum zu treffen? Gibt es regionale Schwerpunkte dieser Standorte?

Wie in der Entscheidung vom 26. November 2018 ausgeführt, wird die Bundesnetzagentur künftige Zuteilungsinhaber der betroffenen Frequenzblöcke über die geografische Lage informieren, um somit eine störungsfreie und effiziente Frequenznutzung zu ermöglichen (vgl. Rn. 149).

Standorte – und damit auch regionale Schwerpunkte – werden bilateral im Rahmen der Festsetzung der standortbezogenen Frequenznutzungsparameter bekannt gegeben.

Welche konkreten Maßnahmen zum Schutz der Radar-Standorte erforderlich sind, ist abhängig vom Einzelfall bei der Festsetzung standortbezogener Frequenznutzungsparameter zu prüfen. Die erforderlichen Maßnahmen sind z. B. abhängig vom konkreten Standort, der Entfernung zu Radar-Standorten, der eingesetzten Funktechnik, etc.

Befinden sich innerhalb der Koordinierungszone zum Schutz von Erdfunkstellen mit Sicherheitsbezug größere Städte?

Die Bundesnetzagentur wird künftige Zuteilungsinhaber der betroffenen Frequenzblöcke über die geografische Lage der Erdfunkstellen mit Sicherheitsbezug informieren, um somit eine störungsfreie und effiziente Frequenznutzung zu ermöglichen. Standorte – auch in der Nähe zu größeren Städten – werden bilateral im Rahmen der Festsetzung der standortbezogenen Frequenznutzungsparameter bekannt gegeben (vgl. Rn. 157).

Wie ist im Fall der 32 regionalen WLL-Zuteilungen die Interferenzfreiheit sicherzustellen? Wer stellt hier die notwendigen Schutzabstände zur Verfügung? Wird sichergestellt, dass AAS und Non-AAS-Systemtechnik gemäß Anlage 3 der Präsidentenkammerentscheidung, Abschnitt 4.1.2 für synchronisierte Netze ausreichend ist, um die Koexistenz sicherzustellen?

Die WLL-Zuteilungen wurden widerrufen. Sie werden daher in den Frequenznutzungsbestimmungen (Punkt III.4.1, Rn. 120 ff.) nicht mehr unter den zu schützenden regionalen Zuteilungen aufgezählt. Die WLL-Zuteilungen werden jedoch im Zusammenhang mit der auflösenden Bedingung aufgeführt, da sie Gegenstand von Rechtstreitigkeiten sind (Rn. 479 f.).
Eine Ausnahme bilden ehemalige WLL-Zuteilungen für wenige Regionen (Tabelle Rn. 145), deren Befristung den übrigen faktisch bundesweiten Zuteilungen angepasst wurde.

Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen sind aus Sicht der Bundesnetzagentur erforderlich, um unerlaubte Außenkontakte von JVA-Insassen zu verhindern?

Auch im Umfeld von Justizvollzugsanstalten soll der Ausbau der Mobilfunknetze weiterhin möglich sein. Es soll jedoch das Interesse der Justizvollzugsanstalten bei der Netzplanung berücksichtigt werden. Hierbei sind im Rahmen einer Einzelfallbetrachtung Alternativen in Betracht zu ziehen, die eine Versorgung der Verbraucher nicht beeinträchtigen, aber den Interessen der Justizvollzugsanstalten in angemessenem Umfang Rechnung tragen (Rn. 264).

Wie in der Entscheidung vom 26. November 2018 ausgeführt (vgl. Rn. 187 ff.), wird die Verhinderung unerlaubter Außenkontakte in Justizvollzugsanstalten mittels Mobilfunk bei der Festsetzung der standortbezogenen Frequenznutzungsparameter oder durch geeignete Maßnahmen der Mobilfunknetzbetreiber zu berücksichtigen sein.

Es ist davon auszugehen, dass sich die Anforderungen zur Verhinderung unerlaubter Außenkontakte in Justizvollzugsanstalten mittels Mobilfunk durch technisch geeignete Maßnahmen der Mobilfunknetzbetreiber im Zuge der Parametrierung ihrer Basisstationen realisieren lassen, ohne dass es einer großflächigen Feldstärkeabsenkung bedarf.

Die Bundesnetzagentur gibt zum Schutz des Observatoriums Wettzell sowie der Mess-Erdfunkstelle Leeheim Koordinierungsradien vor sowie die Möglichkeit von Vereinbarungen zwischen den betroffenen Nutzern. Wie lauten die Koordinierungsparameter und die potentiellen Grenzwerte?

Welche konkreten Maßnahmen zum Schutz des Observatoriums Wettzell sowie der Mess-Erdfunkstelle Leeheim erforderlich sind, ist abhängig vom Einzelfall bei der Festsetzung der standortbezogenen Frequenznutzungsparameter zu prüfen.

Wie lauten die Parameter für die Grenzkoordinierung?

Die mit den Nachbarstaaten abgeschlossenen Grenzkoordinierungsvereinbarungen für den Frequenzbereich 3400 MHz - 3800 MHz orientieren sich an der ECC REC(15)01.

Müssen in dem Frequenznutzungskonzept alle Ausbauszenarien und entsprechende Frequenzbedarfe dargestellt werden?

Der Frequenzbedarf sowie die effiziente und störungsfreie Frequenznutzung müssen im Konzept schlüssig und nachvollziehbar anhand des angestrebten Geschäftsmodells dargelegt werden.

Auch bei Erwerb einer geringeren Spektrumsmenge ist das Frequenznutzungskonzept nicht bedeutungslos bzw. ohne Bindungswirkung. Mit der Abgabe von Geboten bekräftigt der Bieter in jeder Runde, dass er die Nutzungsbestimmungen einschließlich der Versorgungsauflage einhalten wird.

Welcher Detailierungsgrad ist für das Frequenznutzungskonzept notwendig?

Die Grundanforderungen der Zulassungsanträge sind in Anlage 1 der Entscheidung vom 26. November 2018 geregelt (vgl. Punkt F1 zur Vorgehensweise bei der technischen Planung). Mit Blick auf die unterschiedlichen Geschäftsmodelle kann auch die Detailtiefe der einzelnen Zulassungsanträge voneinander abweichen. Die Darlegungen müssen jedoch schlüssig und nachvollziehbar sein.

Woraus leiten sich die Bietrechte ab?

Die Bietrechte beruhen auf dem Frequenznutzungskonzept. Der Frequenzbedarf – und damit sämtliche beantragten Bietrechte – müssen im Konzept schlüssig und nachvollziehbar anhand des Geschäftsmodells dargelegt werden (vgl. hierzu Anlage 1, Punkt F1 der Entscheidung vom 26. November 2018).

Sind die Bietrechte konkret zu beantragen?

Ja, vergleiche hierzu Rn. 747 der Entscheidung vom 26. November 2018:

„Die Bietberechtigungen eines Bieters werden zu Beginn der Auktion gemäß dem Antrag für die Menge der ersteigerbaren Frequenzblöcke im gesamten zur Vergabe stehenden Frequenzspektrum durch die Summe der entsprechenden Lot Ratings festgelegt.“

Wann entscheidet die Bundesnetzagentur über die Zulassung der Antragsteller zur Auktion?Wann wird die Bundesnetzagentur den konkreten Termin des Auktionsbeginns bekanntgeben?

Anträge auf Zulassung zur Auktion können bis zum 25. Januar 2019 eingereicht werden. Es wird angestrebt, die Auktion noch im 1. Quartal 2019 zu beginnen. Mit Blick hierauf wird die Bundesnetzagentur zeitnah und rechtzeitig vor der Auktion den Beginn der Auktion im Zulassungsbescheid bekannt geben und die Zulassungsbescheide erlassen.

Wann und unter welchen Rahmenbedingungen können die Bieter vor der Auktion den Bieterraum betreten, um ihre Kommunikationstechnik zu installieren und zu testen?

Nach der Bieterschulung wird den Unternehmen die Möglichkeit eingeräumt, Softwareübungen durchzuführen und Kommunikationstechnik zu testen. Diese Übung findet nicht im Bieterraum statt.

Zusätzlich wird den Bietern in der Woche vor Beginn der Auktion die Gelegenheit gegeben, ihre gesamte Technik in dem Bieterraum zu installieren und zu testen. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Wann erhalten die zur Auktion zugelassenen Unternehmen die Informationen zu Format und Struktur der Rundenergebnisdatei?

Die Informationen zu Format und Struktur der Rundenergebnisdatei werden frühzeitig bereitgestellt.

Für wann plant die Bundesnetzagentur die Veröffentlichung der finalen Vergabebedingungen der Frequenzen im Bereich 3.700 MHz – 3.800 MHz für lokale Nutzungen?

Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen des Antragsverfahrens für den Bereich 3.700 MHz – 3.800 MHz werden zeitnah vor Beginn der Auktion veröffentlicht.

Das Antragsverfahren für den Bereich 3.700 MHz – 3.800 MHz wird nach Abschluss der Auktion eröffnet.

Wann werden die genauen Bedingungen für die Vergabe des 26 GHz Bandes bekannt gegeben? Diese Bedingungen sind eine zwingende Voraussetzung für eine korrekte Bewertung des Wertes der zur Vergabe stehenden Frequenzen.

Eine Anhörung zu ersten Erwägungen für die zukünftige Nutzung des 26-GHz-Bandes wurde von der Bundesnetzagentur Ende letzten Jahres durchgeführt. Die Stellungnahmen werden derzeit ausgewertet. Für die Erarbeitung der grundsätzlichen Rahmenbedingungen des Antragsverfahrens im 26-GHz-Bereich müssen darüber hinaus noch Funkverträglichkeitsfragen zum Schutz bestehender Nutzungen im 26-GHz-Band und angrenzenden Bändern geklärt werden. Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für das Antragsverfahren im Frequenzbereich 26 GHz werden daher voraussichtlich erst nach der Auktion zur Konsultation gestellt.

Weitere Entscheidungen und Gutachten

Entscheidung (pdf / 2 MB)
Erfüllung der Versorgungsauflage bzgl. der 800-MHz-Frequenzen (pdf / 14 KB)
Präsidentenkammerentscheidung - Vergabeverfahren Drahtloser Netzzugang (pdf / 881 KB)
Ergebnis der Frequenzverteilungsuntersuchung - BK1-11/001 (pdf / 311 KB)
Gutachten zur Frequenzverteilungsuntersuchung - TU Wien, SBR (pdf / 4 MB)
Konsultationsentwurf zur Frequenzverteilungsuntersuchung (pdf / 304 KB)
Flexibilisierung der Frequenznutzungsrechte - BK1a-09/001 (pdf / 179 KB)
GSM-Konzept 2005 - BK1-12/001 (pdf / 221 KB)
GSM-Konzept 2005 - Vfg. 88/2005 (pdf / 152 KB)
UMTS-Anhörung 2005 (Auswertung) - Vfg. 89/2005 (pdf / 150 KB)
UMTS-Anhörung 2005 - Vfg. 33/2005 (pdf / 50 KB)
UMTS-Versteigerungsverfahren 2000 - BK-1b-98/005 (zip / 412 KB)
Informationen zu dem Zeitplan der Räumung des 700-MHz-Bandes (pdf / 6 KB)