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Re­gio­na­le und lo­ka­le Net­ze

Frequenzen für das Betreiben regionaler und lokaler drahtloser Netze zum Angebot von Telekommunikationsdiensten

Frequenzen im Bereich von 3,7 GHz bis 3,8 GHz

Für regionale und lokale Zuteilungen sollen im Bereich von 3.700 MHz bis 3.800 MHz Frequenzen, insbesondere für 5G-Anwendungen, bereitgestellt werden. Hierzu hat die Bundesnetzagentur ein Antragsverfahren entwickelt.

Anhörung Antragsverfahren 3,7 - 3,8 GHz (pdf / 201 KB)

Interessierte Kreise sind bis zum 28 September 2018 aufgerufen, das Frequenzzuteilungsverfahren und die Nutzungsbedingungen zu kommentieren.

Weitere Informationen zur Bereitstellung des Frequenzbereichs von 3.400 MHz bis 3.700 MHz für den drahtlosen Netzzugang finden Sie unter www.bundenetzagentur.de/mobilesbreitband.

Der Allgemeinheit zugeteilte Frequenzen in den Bereichen 2,4 GHz, 5 GHz und 5,8 GHz

Für das Betreiben von drahtlosen regionalen Netzen zum Angebot von Telekommunikationsdiensten (wie bspw. Realisierung von Internetanschlüssen) stehen in Deutschland verschiedene Frequenzbereiche zur Verfügung. Dabei ist zwischen Frequenzen, die der Allgemeinheit zugeteilt sind und individuell zugeteilten Frequenzen zu unterscheiden.

Für drahtlose Netzzugänge (Breitbandzugänge) in regionalen Versorgungsbereichen stehen allgemein zugeteilte Frequenzen für WLAN in den Bereichen bei 2,4 GHz und 5 GHz zur Verfügung.

Allgemeinzuteilung WLAN bei 2,4 GHz (pdf / 24 KB)
Allgemeinzuteilung WLAN bei 5 GHz (pdf / 30 KB)

Des Weiteren steht der Frequenzbereich bei 5,8 GHz für gewerblich öffentliche, breitbandige, ortsfeste Verteilsysteme (Broadband Fixed Wireless Access - BFWA) zur Verfügung.

Broadband Fixed Wireless Access - BFWA (pdf / 26 KB)

Frequenzbedarfsabfrage für die zukünftige Nutzung der Frequenzen im Frequenzbereich 450 MHz

Die Frequenzen im Bereich 450 MHz wurden im Jahr 2004 an drei Unternehmen zugeteilt und sind bis zum 31.12.2020 befristet. Die Bundesnetzagentur hat unter anderem für diesen Frequenzbereich eine Frequenzplanänderung eingeleitet. Für Nachfolgenutzungen wurden divergierende Interessen unterschiedlicher Nutzergruppen an die Bundesnetzagentur herangetragen.

Die Bundesnetzagentur hat Rahmenbedingungen entwickelt, unter denen die zukünftige Nutzung dieser Frequenzen erfolgen soll. Interessierte Unternehmen waren bis zum 16. Februar 2018 aufgerufen, Frequenzbedarfe unter Berücksichtigung dieser Rahmenbedingungen mitzuteilen.

Frequenzbedarfsabfrage 450 MHz (pdf / 38 KB)

Nach Auswertung der gemeldeten Bedarfe wird die Bundesnetzagentur über das weitere Verfahren und die Einzelheiten entscheiden.

Stand: 15.08.2018