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Markt­über­wa­chung

Ziele der Bundesnetzagentur im Bereich der Marktüberwachung

Die Bundesnetzagentur verfolgt mit ihrer Marktüberwachung gemäß EMV- und RE-Richtlinie unter anderem folgenden Ziele:

  • Verbraucherschutz (Schutz vor nichtkonformen/gefährlichen Geräten)
  • Herstellen/Sicherstellen von Wettbewerbsgleichheit

    • Zwischen deutschen und europäischen Wirtschaftsakteuren
    • Zwischen Wirtschaftsakteuren aus Europa und aus Drittstaaten.
  • Sicherstellen der effizienten Frequenznutzung

    • Zuständige Behörde für Frequenzzuteilung
    • Schutz der sicherheitsrelevanten Funkdienste
    • Schutz von Telekommunikationsnetzen und des Rundfunks

Diese Ziele sind nur mit einer effektiven und effizienten Marktüberwachung zu erreichen.

Marktüberwachung im Überblick (pdf / 160 KB)

Zuständigkeiten

Die Steuerung und Koordinierung des Prozesses Marktüberwachung in der Bundesnetzagentur erfolgt vom Referat 411 in Mainz. Die Umsetzung des Prozesses und der Prüfvorgaben erfolgt in lokalen Dienstleistungszentren (DLZ) der Bundesnetzagentur.

Übersicht über die Dienstleistungszentren der Marktüberwachung der Bundesnetzagentur (pdf / 845 KB)

Anschriften der Ansprechpartner in der Marktüberwachung der Bundesnetzagentur (pdf / 76 KB)

Marktüberwachung im Internet (e-Commerce Investigation)

Der Warenstrom über das Internet stellt eine schnell wachsende Alternative zum Vertrieb über herkömmliche Ladengeschäfte dar. Durch den globalen Markt, der es ermöglicht, Produkte auch von Internetanbietern außerhalb des europäischen Wirtschaftsraums einzuführen, ist eine Zusammenarbeit mit namhaften Internet-Plattformbetreibern erforderlich, um nichtkonforme Produkte zu identifizieren und ggf. dagegen vor zu gehen.

Zusammenarbeit mit den Zollbehörden

Durch eine systematische Zusammenarbeit der Bundesnetzagentur mit den deutschen Zollbehörden wird gewährleistet, dass überprüfte Produkte aus Drittstaaten ein Mindestmaß an die Produktsicherheit einhalten. Diese Produkte unterliegen somit den gleichen Anforderungen wie Produkte aus dem europäischen Wirtschaftsraum.

Zusammenarbeit mit den Zollbehörden (pdf / 25 KB)

Stand: 21.06.2017