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See­funk und Bin­nen­schiff­fahrts­funk

Frequenzen für mobile Funkanwendungen des See- und Binnenschifffahrtsfunks sind seit dem 1. Juni 2013 allgemein zugeteilt. Die tatsächliche Nutzungserlaubnis ist jedoch von der vorherigen individuellen Zuteilung von Nummern im See- und Binnenschifffahrtsfunk wie Rufzeichen, Maritime Mobile Service Identity (MMSI) und/oder Automatic Transmitter Identification System-Nummer (ATIS-Nummer) abhängig.

Die erforderlichen individuellen Nummernzuteilungen für See- bzw. Schiffsfunkstellen erfolgen nach § 66 Telekommunikationsgesetz in der Form der nach der VO Funk international anerkannten Urkunde (SHIP STATION LICENCE).

Zuteilungen von Rufzeichen, MMSI und ATIS-Nummern, die im Rahmen von Frequenzzuteilungen für See- und Schiffsfunkstellen vor dem 1. Juni 2013 erfolgt sind, bleiben weiterhin gültig. Ein Austausch der bestehenden Urkunden durch neue Nummernzuteilungsurkunden ist nicht vorgesehen. Die vor dem 1. Juni 2013 ausgestellten Urkunden werden nur durch eine SHIP STATION LICENCE ersetzt, wenn sachliche Gegebenheiten eine Änderung der Zuteilungsurkunde erforderlich machen.

Für ortsfeste Funkstellen des See- und Binnenschifffahrtsfunks sind auch weiterhin individuelle Frequenzzuteilungen erforderlich. Anträge erhalten Sie auf Anfrage per Email an seefunk@bnetza.de.

Für alle Angelegenheiten in Zusammenhang mit der Zuteilung und Nutzung von Nummern und Frequenzen des See- und Binnenschifffahrtsfunks ist die Außenstelle der Bundesnetzagentur in Hamburg zuständig. Kontaktdaten entnehmen Sie bitte aus der Kontaktbox.

Anträge auf Zuteilung von Nummern / SHIP STATION LICENCE

Für jede Nutzung von Frequenzen des See- und Binnenschifffahrtsfunks und Nummern durch Funkstellen auf Schiffen bedarf es einer Zuteilung von Nummern. Für Funkanlagen zur Abwicklung von Sprechfunk ist in jedem Fall ein Rufzeichen zu beantragen. Auch für den beabsichtigten Betrieb eines Seenotfunksenders, z. B. einer Satelliten-EPIRB, ist eine Nummernzuteilung erforderlich.

Für die erstmalige Zuteilung von Nummern und für die Beantragung von zusätzlichen Nummern bzw. von Nummernänderungen im Bereich der Sportschifffahrt:

Antrag auf Nummernzuteilung Sportschifffahrt (pdf / 161 KB)

Für die erstmalige Zuteilung von Nummern und für die Änderung einer gültigen Nummernzuteilung im Bereich der Berufsschifffahrt:

Antrag auf Nummernzuteilung Berufsschifffahrt (pdf / 225 KB)

Für den Antrag auf Bestätigung und Berichtigung der Zuteilung von Nummern beim Verkauf von Schiffen (Übertragung der Zuteilung auf Rechtsnachfolger; z. B. Übertragung vom Verkäufer auf den Käufer eines Schiffes) – für den Bereich der Sportschifffahrt:

Mit der Übertragung können keine zusätzlichen Nummern bzw. keine Änderungen von bereits zugeteilten Nummern beantragt werden. In diesen Fällen ist vom neuen Schiffseigentümer eine Nummernzuteilung neu zu beantragen.

Antrag auf Übertragung einer Nummernzuteilung auf Rechtsnachfolger (pdf / 130 KB)

Für die Rückgabe der Nummernzuteilung (auch ehemalige Frequenzzuteilung)

Rückgabe von zugeteilten Nummern (pdf / 27 KB)

Ansprechpartner

Hinweise zu Ansprechpartnern finden Sie in der folgenden Übersicht:

Übersicht - Ansprechpartner bei der Bundesnetzagentur (pdf / 129 KB)

Gebühren und Beiträge

Für Zuteilungen im See- und Binnenschifffahrtsfunk werden Gebühren (für Nummernzuteilungen) und Beiträge (für Frequenzzuteilungen) erhoben.

Gebühren für Nummernzuteilungen und Beiträge für Frequenzzuteilungen (pdf / 70 KB)

Informationen zu Beiträgen für Frequenzzuteilungen

Aktuelle Informationen zu Funkanlagen des See- und Binnenschifffahrtsfunks

See- und Binnenschifffahrtsfunkanlagen müssen folgende Bedingungen einhalten. Ansonsten dürfen sie nicht an Bord eines Schiffes betrieben werden.

Bei See- und Binnenschifffahrtsfunkanlagen muss technisch sichergestellt sein, dass die Kanäle 87 (157,375 MHz) und 88 (157,425 MHz) ausschließlich im Simplexbetrieb betrieben werden. Eine Frequenznutzung der Kanäle 87 und 88 im Duplexbetrieb durch UKW-Sprechfunkanlagen ist unzulässig.

Im Seefunk darf der Kanal 70 (156,525 MHz) nur für den digitalen Selektivruf (DSC) genutzt werden. Im Binnenschifffahrtsfunk ist die Nutzung dieses Kanals nicht zulässig.

Es dürfen nur noch DSC-Funkanlagen der Geräteklassen A, B, D, E, H und M betrieben werden. Die Verwendung von DSC- Funkanlagen und DSC-Kontrollern der Geräteklassen C, F und G ist nicht mehr zulässig.

Die Ausgangsleistung einer Binnenschifffahrtsfunkanlage muss automatisch auf einen Wert zwischen 0,5 W und 1 W reduziert werden, wenn die Kanäle 06, 08, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 17, 71, 72, 74, 75, 76 oder 77 (Kanäle für die Verkehrskreise Schiff-Schiff, Schiff-Hafenbehörde und Funkverkehr an Bord) geschaltet werden.

Weitere Einzelheiten werden mit dem folgenden Hinweis erläutert.

Hinweise zu See- und Binnenschifffahrtsfunkanlagen (pdf / 103 KB)

Nach Veröffentlichung der VO Funk Ausgabe 2016 (Radio Regulations Edition 2016) durch die Internationale Fernmeldeunion wurde durch die Bundesnetzagentur festgestellt, dass Unsicherheit darüber besteht, welche Frequenzen bzw. Kanäle im UKW-Bereich von Seefunkstellen genutzt werden dürfen.

Mit den folgenden Hinweisen wird die Nutzung von Frequenzen und Kanälen im UKW-Bereich für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland erläutert.

Hinweise zu UKW-Sprechfunkgeräten des Seefunks (pdf / 75 KB)

Allgemeinzuteilung von Frequenzen für mobile Funkanwendungen des See- und Binnenschifffahrtsfunks

Mit der Allgemeinzuteilung von Frequenzen für mobile Funkanwendungen des See- und Binnenschifffahrtsfunks werden die Bedingungen, die Frequenzbereiche, die Frequenzen und die Parameter für Frequenznutzungen durch Funkstellen auf Schiffen festgelegt.

See- und Binnenschifffahrtsfunk an Bord von Wasserfahrzeugen (pdf / 410 KB) (Allgemeinzuteilung)

Regelungen zur Zuteilung von Nummern im See- und Binnenschifffahrtsfunk

Mit den nachfolgenden Verfügungen und Mitteilungen gibt die Bundesnetzagentur die Zuteilungs- und Nutzungsbedingungen für Nummern des See- und Binnenschifffahrtsfunks bekannt. Die Regelungen wurden mit Wirkung zum 5. August 2015 neu gefasst. Bei den Änderungen gegenüber den im Jahr 2013 veröffentlichten Regelungen handelt es sich um Überarbeitungen redaktioneller Art sowie Modifikationen aufgrund praktischer Erfordernisse in den Antrags- und Anzeigepflichten.

Nummernplan für Rufzeichen - Vfg. 34/2015 (pdf / 46 KB)
Nummernplan für Automatic Transmitter Identification System-Nummern - Vfg. 33/2015 (pdf / 59 KB)
Nummernplan für Maritime Mobile Service Identities - Vfg. 32/2015 (pdf / 54 KB)
Anpassung der bestehenden Nummernzuteilungen - Vfg. 36/2015 (pdf / 19 KB)
Antragsverfahren für Nummern - Mitt. 783/2015 (pdf / 25 KB)

Nummern für Schulungsfunkanlagen, Vorführfunkanlagen und Versuchsfunkanlagen wurden in der Vergangenheit im Rahmen der Frequenzzuteilung formlos zugeteilt. Für diese Nummern gelten mit Wirkung zum 5. August 2015 die folgenden Regelungen:

Nummernplan für besondere Anwendungen - Vfg. 35/2015 (pdf / 58 KB)
Antragsverfahren für Rufzeichen, MMSI und ATIS-Nummern für besondere Anwendungen - Mitt. 784/2015 (pdf / 8 KB)
Anpassung bestehender Zuteilungen von Rufzeichen, MMSI und ATIS-Nummern für besondere Anwendungen - Vfg. 37/2015 (pdf / 18 KB)

Internationale Informationen über Seefunkstellen

Häufige Fragen - FAQs

Rückgabe der Nummer bei Schiffsverkauf

Ich möchte meine Funkstelle abmelden, was muss ich tun?

Sie können mit dem Formular Rückgabe von zugeteilten Nummern (pdf / 27 KB) oder formlos schriftlich die Nummern zurückgeben. Die Rückgabeerklärung muss von allen Zuteilungsinhabern unterschrieben sein, die Urkunde ist im Original zurückzugeben (Urkunde kann ggf. später nachgereicht werden).

Kann ich meine Funkstelle auch per E-Mail abmelden?

Dies ist nur möglich, wenn sich im Anhang eine rechtsgültig unterschriebene Rückgabeerklärung der Nummern befindet und die Urkunde im Original nachgereicht wird.

Ich habe mein Schiff mit Funkausrüstung verkauft. Kann der Käufer die Nummern übernehmen?

Die Übernahme ist nur möglich, wenn das Schiff unter deutscher Flagge fährt und der Käufer die Nummern Eins-zu-eins übernimmt. Trifft dies zu verwenden Sie bitte das Formular Antrag auf Übertragung einer Nummernzuteilung auf Rechtsnachfolger (pdf / 130 KB) .

Kann ich meine Nummern nach dem Verkauf meines Schiffes auf einem neuen Schiff weiterführen?

Ja, dies ist möglich. Reichen Sie hierzu einen Änderungsantrag unterschrieben bei uns ein.

Kauf eines Schiffes mit einer Funkstelle

Wie erhalte ich Nummern (Rufzeichen, MMSI, ATIS je nach Funkausrüstung) für meine neue Funkanlage?

Reichen Sie bitte den Antrag auf Nummernzuteilung vollständig ausgefüllt und unterschrieben bei der Bundesnetzagentur ein.

Der bisherige Eigentümer hat die Nummern bereits an die Bundesnetzagentur zurückgegeben. Gibt es eine Möglichkeit, diese dennoch wieder zu erhalten?

Reichen Sie bitte den Antrag auf Nummernzuteilung als Neuantrag ein und geben Sie im Feld 'bisheriges Rufzeichen' das Rufzeichen des bisherigen Eigentümers an. Sollte es noch frei sein, wird die Bundesnetzagentur Ihnen das Rufzeichen (ggf. auch MMSI und ATIS) wieder zuteilen.

Auf dem gekauften Schiff befindet sich eine programmierte Sprechfunkanlage bzw. AIS Transponder, EPIRB. Wie erhalte ich hierfür Nummern?

Wenn für die Funkausrüstung deutsche Nummern vergeben wurden und der bisherige Eigentümer die Nummern noch nicht zurückgegeben hat, reichen Sie bitte gemeinsam mit dem bisherigen Eigentümer des Schiffes den Antrag auf Übertragung der Nummernzuteilung auf einen Rechtsnachfolger ein.

Wann muss ein Sportschiff ins Schiffsregister eingetragen werden?

Seeschiffe über 15 Meter Rumpflänge müssen ins Seeschiffsregister des zuständigen Amtsgerichts eingetragen werden. Schiffe bis 15 Meter Rumpflänge können eingetragen werden, wenn der Eigentümer es wünscht. Weitere Auskunft erteilt das zuständige Amtsgericht an Ihrem Wohnort.

Seeschiffsregister der Deutschen Flagge

Änderung einer vorhandenen Zuteilung

Mein Schiffsname, meine Funkausrüstung bzw. meine Anschrift hat sich geändert. Muss ich Ihnen dies mitteilen und wenn ja, wie mache ich das?

Bei allen Änderungen, die die Angaben in der Urkunde betreffen, ist ein unterschriebener Änderungsantrag einzureichen. Alle anderen Änderungen wie z.B. Abmessungen des Schiffes, Notfall-Kontakt können formlos - auch per E-Mail - mitgeteilt werden.

Kosten (Gebühren und Beiträge)

Was kostet eine Nummernzuteilung?

Für eine neue Zuteilung wird einmalig eine Gebühr von 51,00 € erhoben. Weitere Informationen zu Gebühren und Beiträgen.

Gibt es auch laufende Kosten?

Ja, es werden jährliche Beiträge erhoben. Die Bundesnetzagentur erbringt auf Grund gesetzlicher Regelungen Leistungen, die zum Teil über Beiträge finanziert werden. Die jährlichen Beiträge werden nach den bei der Bundesnetzagentur entstandenen Kosten für jedes Jahr rückwirkend berechnet. Weiter Informationen zur Höhe der Beiträge siehe Gebühren und Beiträge.

Wie erfolgt die Bezahlung der Gebühren?

Ihrer Urkunde liegt in der Regel ein Gebührenbescheid bei, der in der angegebenen Zahlungsfrist zu begleichen ist.

Kann ich eine Einzugsermächtigung erteilen?

Nein, die Bundeskasse akzeptiert keine Einzugsermächtigung.

Allgemeine Fragen

Warum muss ich mein Funkgerät anmelden?

Eine Nutzung der Frequenzen des See- und Binnenschifffahrtsfunks ist nur mit gültiger Ship Station Licence zulässig.

Welche Funkausrüstung muss ich anmelden?

-Grundsätzlich alle Sendefunkanlagen des See- und Binnenschifffahrtsfunks. Folgende Liste dient als Anhaltspunkt:

  • fest eingebautes UKW-Sprechfunkgerät
  • UKW-Handsprechfunkgerät
  • AIS Transponder
  • EPIRB zur Alarmierung in Seenotfällen
  • Grenz- und Kurzwellenfunkanlage

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Hinweisen zu Funkanlagen im Antrag auf Zuteilung von Nummern des See- und Binnenschifffahrtsfunks (Ship Station Licence).

Darf ich ein Handsprechfunkgerät als alleiniges Gerät an Bord betreiben?

Seefunk: Ja.

Binnenschifffahrtsfunk: In Deutschland ist die Verwendung von UKW-Handfunkgeräten an Bord von Kleinfahrzeugen (kleiner als 20 m) nicht gestattet. Bei Fahrten außerhalb Deutschlands ist der Einsatz in einigen Ländern (z. B. Niederlande und Belgien) erlaubt. Nähere Auskunft erteilt die zuständige Behörde des jeweiligen Landes.

Ich möchte eine PLB anmelden. Ist dies möglich?

In Deutschland ist keine Registrierung möglich. Notfallalarmierungen durch PLBs sind in der bestehenden Rettungskette nicht vorgesehen.

Welche Funkanlagen dürfen in der Sportschifffahrt betrieben werden?

Es dürfen nur See- und Binnenschifffahrtsfunkanlagen an Bord verwendet werden, die für den Betrieb in Deutschland vorgesehen sind. Sie müssen mit einem CE-Zeichen gekennzeichnet sein. Alle Funkanlagen (auch ältere Funkanlagen, die z.B. beim Kauf eines Schiffes übernommen werden) müssen die von der Bundesnetzagentur veröffentlichten Bedingungen erfüllen. Siehe Hinweise zu See- und Binnenschifffahrtsfunkanlagen (pdf / 103 KB)
UKW-Sprechfunkanlagen, die vor dem 01.01.2000 erworben wurden, halten in der Regel die Bedingungen nicht ein und dürfen deshalb nicht mehr betrieben werden. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an den Fachhandel.

Kann ich ein Funkgerät für gecharterte Schiffe anmelden?

Nein, die Bundesnetzagentur teilt nur dem Eigentümer eines Schiffes Nummern zu (Ship Station License). Eine personengebundene Zuteilung ohne Verbindung zum eigenen Schiff (z.B. Handsprechfunkgerät für die Verwendung auf einem gecharterten Schiff) ist nicht möglich.

Ich habe meinen Wohnsitz im Ausland, kann ich trotzdem eine Nummernzuteilung beantragen?

Ja, wenn Sie ein deutsches Schiff besitzen und das Recht haben die deutsche Flagge zu führen. Dazu müssen folgenden Bedingungen erfüllt sein:

  • das Schiff ist im Eigentum eines deutschen Staatsangehörigen oder
  • es ist mit einem gültigen deutschen Kennzeichen für Kleinfahrzeuge versehen oder
  • es ist im deutschen See- oder Binnenschiffsregister eingetragen

Bei Wohnsitz im Ausland ist immer eine Person (Empfangsbevollmächtigter) mit deutscher Anschrift zu benennen.

Was ist eine Kontaktperson?

Die Angabe dieser Person ist wichtig für Nachfragen bei der Koordinierung von Rettungsmaßnahmen durch die Seenotleitung (MRCC) Bremen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Nur die Seenotrettungsdienste weltweit und die Bundesnetzagentur haben Zugriff auf diese Daten.

Da die Kontaktaufnahme nur im Notfall erfolgt, macht es wenig Sinn den Schiffseigentümer anzugeben, da dieser in den meisten Fällen selbst an Bord ist und somit vom Notfall betroffen ist.

Was ist öffentlicher Nachrichtenaustausch?

Die Nummernzuteilung beinhaltet alle Verkehrskreise im Funkverkehr wie z.B. Schiff-Schiff, Schiff-Hafen, Not- und Dringlichkeitsverkehr.

Wenn Telefongespräche von der Funkstelle auf dem Schiff bei einer Küstenfunkstelle zur Vermittlung zu einem Teilnehmer ins öffentliche Telekommunikationsnetz angemeldet werden sollen (öffentlicher Nachrichtenaustausch), ist für die Gesprächsabrechnung ein Vertrag mit einer anerkannten Abrechnungsgesellschaft abzuschließen. Die Abrechnungskennung (AAIC) der jeweiligen Abrechnungsgesellschaft ist im Antrag auf Nummernzuteilung anzugeben, eine Kopie des Abrechnungsvertrages oder eine Bestätigung der Abrechnungsgesellschaft ist beizufügen.

Muss ein Antrag im Original eingereicht werden?

Nein, der Antrag kann auch per Fax oder als Scan im Anhang einer E-Mail als PDF eingereicht werden.

Kontakt

Seefunk
Bundesnetzagentur, Außenstelle Hamburg,
Sachsenstr. 12 + 14, 20097 Hamburg

Telefon 040 / 23655 - 0
Telefax 040 / 23655 - 182

E-Mail: seefunk@bnetza.de