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An­bie­ter­wech­sel und Um­zug

Wenn sich die Kunden für einen Wechsel ihres Anbieters entscheiden, sind von den beteiligten Unternehmen, im Interesse des Wettbewerbs- und Kundenschutzes, eine Reihe von Verpflichtungen zu beachten. Diese sind im Wesentlichen in § 46 des Telekommunikationsgesetzes geregelt. Darüber hinaus enthält diese Vorschrift auch Verbraucherschutzregelungen für den Fall eines Umzuges. Weitere Informationen finden Sie hier: Anbieterwechsel und Umzug

Eine zentrale Verpflichtung der Anbieter ist es, bei einem Anbieterwechsel sicherzustellen, dass die Leistung gegenüber dem Teilnehmer im Zuge eines Anbieterwechsels grundsätzlich nicht länger als einen Kalendertag unterbrochen wird. Dies gilt auch für die Nutzung der bisherigen Rufnummern, sofern deren Beibehaltung vereinbart ist.

Für den Fall, dass die Anbieter gegen ihre gesetzlichen Verpflichtungen zur Weiterversorgung verstoßen sollten, hat die Bundesnetzagentur ein spezielles Beschwerdeverfahren entwickelt. Einzelheiten sind in einer Festlegung der Bundesnetzagentur geregelt:

Festlegung (pdf / 250 KB)